Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Sole, G. G. - Surugue, L.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1801789
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1802659
Sorbi, 
Gihovanni. 
Sorello , 
Miguel 
75 
891'131; GlÜVamll; Maler von Siena, war Schüler von G. Nasini, 
und bildete sich dann unter F. Vanni weiter aus. Später besuchte 
er die Schule Crespfs in Bologna, wo er auch viele Werke ande- 
rer Nleister copirte, was ihn in den Stand setzte, auch in eigener 
Composition den damaligen Anforderungen zu genügen. In den 
Kirchen zu Bologna und in Rom findet man Werke von ihm. In 
der liirche der 40 Martyrer der letzten Stadt sieht man eine Ver- 
kündigung und die Stigmatisation des hl. Franz. F. M. Visconti 
radirte das Bild des hl. Joseph von Leonessa, und N. Billy jenes der 
Rosa Maria Serio. Sein Bildniss ist in der Serie däßitratti der 
florentinischen Gallerie gestochen. 
Sßrbülini, GiUSBPPB, Zeichner, der nach Füssly das Bildniss des" 
Daniel da Volterra zum Stiche für C. Vascellini gezeichnet hat. 
Sorch , 
Zofg" 
SÜrdls Marc Antünlü 3 Bildhauer und Architekt, wird von Rossetti 
 unter den Künstlern Padua's erwähxit. Er arbeitete um 1550- 1m 
Palaste della Baggione sah der genannte Schriftsteller ein Monu- 
ment mit dem Brustbilde des berühmten Sperone, welcheS Sordi 
gefertigt hatte. 
SOTÖO, Gxovannl dßl, genannt Mone Pisano oder M. da Pisa, 
hatte im 17. Jahrhunderte als Maler einigen Ruf. Seine Bilder 
 sind schön colorirt, aber desto geringer in Compusition und Zeich- 
nung, wie Lanzi bemerkt. 
Sordo 
da 
Sestri , 
A; Tfßvio 
VSordo 
da 
Urbino, 
Viviani. 
Soreau , 
Daniel , 
Soriau. 
8028118, Simeon, Architekt, arbeitete um 1590 zu Venedig. E;- 
baute Paläste und Kirchen. In dem bezeichneten Jahre begann er 
den Bau der Kirche des h]. Benedikt.  
SOTBllO, Mlguel dB, Iiizpferstecher. wurde um 1700 zu Barcelona 
geboren, und daselbst in den Anfangsgründen der Kunst unter- 
richtet, bis er 1724 sich nach Bom begab, wo Jakob Freysein 
Meister wurde, in dessen Manier Sorellu fortan arbeitete. Von 
Rom aus begab sich der- Künstler wieder nach Barcelona, wo er 
um 175g Beschäftigung fand. zog es aber bald wieder vor, nach 
Italien zurückzukehren, da ihm in Florenz eine reichere Aussicht 
offen stand. Auch in Rom und zu Neapel wurde der Künstler 
beschäftiget, so dass die Zahl seiner Blätter ziemlich bedeutend ist. 
Starb um 1765- 
1) Ludwi XV., Oval von zwei Genien und der Fama gehal- 
ten. änten ist die Pforte von S. Giovanni in Laterano. 
Nach F. Mondelli 1755 gestochen, gr- fßl-  
Dieses Bildniss ist schwarz und roth gedruckt.  
2) Einige Bildnisse für die Serie ddllitratti der florentinischen 
Gallerie, fol. 
5  10) Die Tapeten des Vatikan, nach RafaePs Cartons 89- 
wirkt, Folge von 8 Blättern in verschiedener Grösse. H!
        

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