Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Sole, G. G. - Surugue, L.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1801789
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1802609
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Sonje , 
Jan. 
Sonnbmzins. 
sOlljß, Jan, Maler von Botterdam, ist nach seinen LUlICDSVCTlIÄI[_ 
missen unbekannt. G. van Spann setzt ihn unter die Künstler, we]_ 
 clie 1691 bereits gestorben waren, und somit kann er rnit J. van 
Snn nicht Eine Person seyn. Er malte bcrg- und baumeeiche, weit 
ausgedehnte Landschaften, mit hellen Lichtern und sxlberartigen 
 VVulken. Seine Bilder sind auch mit Figuren und Thieren slaffi", 
so schön, dass man an C. du Jardin erinnert wird. Dann malte 
er auch Rheinansichten im Geschmeckt-z des H. Sachtleven, aber 
mit einer ins Griiuliulle spielenden Färbung, und nicht so vollenden 
Sonmans, William, Zeichner und Maler im naturhistorischen FL 
 chi, arbeitete in der ersten kliilftc des 18. Jnhrhundexjts in Eng_ 
land. Er lieferte die Zeichnungen zu Morisorfs Hisloria Plamm 
rum. Oxonia et Lundini 1715, gr. ful. 
Sonmans , 
auch 
Sonnemans. 
Sonnberger, Mathias, Bildhauer. arbeitete in der ersden Hau-w 
 des 19. Jahrhunderts in Oesterreicln. Von ihm ist das schöne MU_ 
riument des Kaufmanns Paul Löffler auf dem liirchhofe zu Weisaexh 
bach in Oesterreich. 
SOIIIIG, JOBPgCÜ; Kupferstecher, geb. zu Burnhol-tn 177i, bildete 
sich in Cnpenhagen zum Künstler, und stach daselbst Landkarten; 
Vignetten und andere kleine Blätter. Starb um 11820. 
Sonne, Tlens Joergen, Maler von Copenhagen, besuchte die Anm 
rlexnie daselhst, und begab sich dann 1830 ZPFjWCIIEIIQ" Alßbil- 
dung nach Deutschland. Er lag einige Zeit in München de, 
Kunst ob, und hatte da bereits den Ruf eines tüchtigen Qenremalers. 
als er nach Italien ging, um in Bom sein weiteres Glück Zll van 
 suchen. Sonne lebt noch gegenwärtig in dieser Stadt, Wo seine 
Scannen aus dem italienischen VOlliSlObCU grussen Beifall {indem 
Besonders interessant sind seine römischen Scenen, die einen so 
' geistreich als lebendig aufgefasst sind. Früher malte der Künstler 
 mehrere militärische Darstellungen und Scenen aus der? deutschen 
besonders dem iirolisclien Volksleben, die grösstenthells in Mün: 
chen entstanden, da es eine Zeit gab, wo Bilder dieser Art vie]. 
Verehrer fanden. Es musste daher häufig dieser kräftige Gebirgs_ 
stumm in seinem mannigfaltigen Treiben Stoff zu tnalerisclmen Daß 
 stellunger: geben. Zu Sonne's Hauptwerken gehören aber bisher 
die Bilder aus Italien. 
SÜÜÜC, 0- E-g Iiupfersteeher zu Turin, ein jetzt lebender Hünsh 
1er, ist uns durch einige Stiche bekannt, die er von 1838 an "h, 
La Reale Galleria di Tm-iuo. Hlust. da B. d'Azeglio, ausfühue 
Die schönen Stiche dieses Werkes sind in fol. ' 
i) Die Schlacht von Turin, nach Huchtenburg. 
 2) Eine Schlacht nach Ph- Wouverlnanß- 
ö) Der Ghirandplaspieler, nach F. Mieris. 
SOIIDGIIIQIIII. D?" nennt Querfurt einen Maler, von welchem in 
der Gallerie zu Salzdahlum ein vortreffliches Blumeljatiick mit kriü 
cheuden Insekten war. 
Sonnmnans, Maler, wir?! 
Prahuonstratenser  Kirche 
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ßrwähpt, welcher 
zu Mecheln zwei 
Däscamps 
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