Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Sole, G. G. - Surugue, L.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1801789
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1802403
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Somebody- 
Somer, 
Jan 
Väll. 
sich durch Schönheit der Form, durch Tiefe des Ausdrucks, durc] 
geschmackvolle Gewandung und durch meisterhafte technisch; 
Behandlung aus. Er ist Professor an der Akademie in Mailam 
und seit 1845 auch ordentlicher Bath dieser Anstalt.  
SOIDBbOÖY, soll nach Füssly den Tod 
West gestochen haben, gr. fol. 
des 
Wolfe 
General 
und 
SÜTUÜÜZiÜs Franßescß; Maler, wird von Baldinucci kurzhin unte, 
die Schüler des Bern. Campi gezählt. Er war von Cremnna-ge 
biirtig und ein Meister von Ruf. Aus einem Bechnungsaltte de. 
Domes in Cremona geht hervor, dass er mit Vincenzo Gainpi und 
Crist. Magnano da Pizzighettonc die Propheten in den Lunette; 
des Schilfes gemalt habe. Er erhielt dafür den 23.Julius 1575 fü, 
jede der von ihm gemalten Figuren 56 Lire. 
Somenzio, Pletro Martire,  ältere Künstler dieses Namens 
hatte in Cremona als Miniaturmaler Ruf. Er malte einige Biiche 
der Congregazione Municipale daselbst. 
3011197, Jan Van, auch J. v.Someren, Vansomeren, und Wohl i"; 
V. Sommer genannt, Maler und Iiupferstecher, wurde gegen 154: 
in Amsterdam geboren, und arbeitete auch in dieser Stadt. Die; 
ist fast allesfwas man von diesem Meister weise, und eine Anzqh 
von Blättern sprechen von seiner Tüchtigkeit. Allein auch da 
Verzeichniss derselben ist nicht genau herzustellen, da auch Pan 
van Somer in gleicher Manier gearbeitet, und so wie unse 
Künstler öfters den Taufnamen oder die Initialen desselben weg 
gelassen hat. Auf solchen Blättern steht dann nur v. Somer (et 
Die besseren Arbeiten gehören dem Jan van Somer an. 
Wir haben von diesen lWeistern eine bedeutende Anzahl vQ, 
Blättern in Schabmanier, die im Ganzen nur zu den mittelmäßige; 
Arbeiten dieser Art: gehören. wovon aber die besseren immerhi, 
in einem Werthc von 2  3 Thl. stehen, da sie in die Zeit de 
Erfindung dieser liunst hinaufreichen, und in guten Abdrücke] 
meistens zu den Seltenheiten gehören. Einige dieser Blätter sin, 
aber auch als schön zu bezeichnen. und zeigen bereits einen hohe. 
Grad von technischer Vollkommenheit.    
Dann finden sich auch einige Hadirungen von seiner Ham 
Von den Bildnissen, die nach einem van Somer gestochen und" g, 
Schabt sind, rühren sicher die meisten von Paul van Somer he, 
der aber wieder von einem gleichnamigen jüngeren Künstler z 
unterscheiden ist. Der ältere lebte in England, und hatte als Bih 
nissmaler Ruf. Doch auch Jan malte Bildnisse. 
Jan vanSomer arbeitete in Amsterdam, und hatte da mit Jagt, 
van Meurs eine Kunsthandlung. In ihrem Verlage erschienen auc 
mehrere Blätter von fremden Künstlern. Im Jahre 1676 verlegte 
sie die Reisen Schulzen's und 1678 diejenigen von J. J. Strang 
beide mit Iiupfern von verschiedenen Meistern. Das Tüdßsiql 
nnsers Künstlers ist unbekannt. 
Das Verzeichniss der Blätter ist wahrscheinlich nicht vollstä] 
dig, und es bedarf noch genauerer Angaben, doch genügt es nie] 
als bei Delaborde, Fiissly, Rost u. a. 
Blätter in schwarzer Manier. 
1) Carolus D. G. Gomes Palatinus ad Rhenum Dux Bavariae et 
.l. van Somer ad vivum faciebat 1670 et. exc" gr. (i,
        

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