Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Sole, G. G. - Surugue, L.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1801789
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1807116
Stumpf, 
Jörg- 
Stunder, 
Johann 
Joseph. 
s'il 
cietygß welche ihre Entwürfe durch die Lithographie bekannt 
nlachle, unter dem Tnel: Evening Sketches by A. S. Chalon, J. 
Chaluu, S. Cristall, C. R. Leslie, J. Partidge, C. Slanfield, S. 
J. Stump, F. Uwius. Lithogr. by M. Gauci and Sons. London 
1340, gr. qu. fol, 
Stumpf, llßrg, Maler von München, war Schüler von Th. Ze- 
chetmayer, legte 1581 der dortigen Zunft sein Prubestiick vor. 
und wurde als Meister anerkannt. Jetzt nahm er selbst Schüler 
an, worunter wir den Christoph lilamer genannt finden, der echt 
Jahre in der Lehre stand, bis er 1597 seinen Freibrief erhielt- 
Ueber Seine Leistungen ist nichts bekannt, das Zuuftregister ver- 
bürgt aber seine Existenz. 
SWmPf, ChFIStOPh Jüseph, Iiupferstccher, wurde 1754 zu Höch- 
bei-g bei Würzburg geboren, und zurn Schulmeister heraugebildet, 
als welcher er in Würzburg mit solchem Gliiclse der Zeichen- 
und liupferstecherhunst sich widmete, dass er nach etlichen Jah- 
ren den Schuldienst aufgab, und als Kupterstecher seinen Erwerb 
sichern konnte. Er richtete auch eine liupterdruclserei ein, um seine 
eigenen und die Platten anderer Künstler zu drucken. Starb 1809. 
1) Qas Bildniss des Churliirsten Maximilian Joseph IV. von 
Bayern, 1802, kl. fol. 
2) Jenes der Churfiirstin Wilhelmine Auguste, das Gegenstück. 
3) Die Blätter zum biblischen Curunientar von Calmet, der in 
Würzburg gedruckt wurde. 
4) Drei und fünfzig Blätter zu einer Sammlung auserlesener 
Fabeln, schwarz und colorirt, 8. 
Stumpf, JOSEPlI, Iiupferstecher, der Sohn des Obigen, war Schü- 
ler von liöhler und Bitthäuser, ist aber nur durch kleinere Arbei- 
ten bekannt. Er übernahm die Druckerei seines Vaters. 
Stumpf, lllatlllüS, Maler und Iiuplerstecher zu' Zürich, Schüler 
vuii I1. C. Fiissly, machte sich durch Bildnisse bekannt, deren er 
auch in Hupler stach. Ueberdiess finden sich einige religiöse Bil- 
der von seiner Hand. Starb um 1808. 
1) Einige railirte Bildnisse in J. C. Fiisslfs Geschichte der 
bessten Malerin der Schweiz. Fünfter Theil, Zürich 1779, 8- 
2) Einige Bildnisse in Aquatinta. 
Stumpfegger, LOPCUZ; hatte in Salzburg den Ruf eines geschick- 
ten Stuclsarbeiters. Er zierte um 1688 die Iiirche des Doruspitals 
aus, die Marmorirerke sind aber von dem Bildhauer Andreas GÖ- 
tzinger. Starb zu Salzburg 170g im 67. Jahre. 
Stllmpfßlli, s. Wolfgang Stürmer. 
Stunder, Johann JOSBPh, Maler von Copenlmagen, war der Sohn 
eines Juweliers, und bildete sieh an der Alsaclemie daselbst zum 
Iiiinstler heran. Mit der ersten silbernen Medaille beschenkt, be- 
gab er sich 1780 nach Italien, und nach einiger Zeit nach Wien, 
wo er als Portraitmaler Beifall fand. Später liess er sich zu Leut- 
schau im Zipser-Comitat nieder, und blieb fortan in Ungarn. Er 
malte Portraite, so wie Altarbilder, deren man in der evangelischen 
Iiirche zu lglau und in anderen Kirchen des Kreises findet. Im 
Jahre 1810 lebte er in Zipsen, noch immer mit der Hunst be- 
schattigen
        

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