Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Sole, G. G. - Surugue, L.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1801789
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1806539
Strasszcsvicz , 
Joseph. 
Straub , 
Johann 
Baptist. 
463 
auszahlen 
lieh, und eine Gratiücation von 50000 Kübel 
ser Prachtbau wurde 1859 vollendet. 
liess. 
Die- 
Straszewicz , JOSGPPI, Zeighner und Maler, ein Pole von Geburt, 
machte in Paris seme Studlen, unld widmete sich der Schlachten- 
malefei, 1m Jahre 1355 gab er folgendes Werk heraus: Armöe 
polonaise, custumes de toute arme et de toute garde, Paris 1835,51. 
Straten , s. Straaten. 
Stratendorff, 
Stralendorf. 
SITHtOII, Bildhauer, wird von Pausanias erwähnt. Er fertigte zu Ar. 
gos mit Xenuphilus die Statue des Aesculap in Marmor und da- 
neben jene der Hygiea. Neben der Gruppe sah man die Bildsäu- 
len der beiden Künstler sitzend dargestellt. Den Tempel - nicht 
die Statue, wie es bei Füssly heisst  erklärte Pausanias als den 
berühmtesten unter jenen, welche dem Aesculap geweiht waren. 
O. Müller übergeht die genannten Bildhauer. 
SIPQCOIIIICOS, Erzgiesser aus der Schule von Sikyon, blühte um Ol. 
155. Er lebte mit lsigonos, Pyromachus und Antigonos am Hofe 
des Königs Attalus und seines Sohnes Eumenes. Plinius erwähnt 
von ihm einen wSatyrus somno gravaluspv welcher demnach schla- 
fend dargestellt war, wie er den Weindunst ausathmet. 
Zur Zeit der maccdunischen [lerrschaft lebte ein Ciseleur die- 
ses Namens. Damals wurde eine Menge von kunstreieh getrie- 
benen und ciselirten Gefässen gearbeitet. Syrien, lileinasien, auch 
Sicilien waren voll von solchen.  
Stratjmanxz, "Lylaler, arbeitete um 1715 in 
zlnger Gehulle Trogefs, als dieser die 
in Fresco ausmalte. 
Wien. Er war mit Hau- 
Nlariahülflsirche daselbst 
Straub, Gabriel, (juldschmid, wird vonßandrart als Künstler ge- 
rühmt. Er hintcrlless sehr schöne getnebene Arbeiten, meistens 
nach den Zeichnungen von Math. Füssly. 
Straub, Heinrich, Medailleur, stand in Diensten des churbayeri- 
sehen Hofes, und ist vielleicht ein Nachkomme eines gleichnami- 
gen Miinzmeisters in Nürnberg, der 1622 als solcher angestellt 
wurde. Unser liünstler starb 1782 in München. Von ihm kennen 
wir folgende Gepräge aus der Zeit des Churfürsten Carl Theodor. 
l) Die akademische Preismedaille von 1778. Bcne Merentibus. 
im Lorbeerkranz. 
2) Die akademische Preismedaille von 1779- Majorum Gloriae 
Cummodo Posterorum Mincrva. 
5) Münchner und Amberger Erauenthaler. 
Stfßllb, 11011211111 BaptlSt, Bildhauer, geboren zu Wiesensteig in 
VVürtemberg 1704, war Schüler seines Vaters Johann Georg, und 
kam dann zu Gabriel Luidl nach München, mit welchem er meh- 
rere Verzierungsarbeiten für die churfiirstliche Residenz ausführtc. 
Hierauf begab er sich nach Wien, um an der k. k. Akademie sei- 
nen weiteren Studien obzuliegcn, und nebenbei arbeitete er meh- 
rcres für die Bildhauer lg. Gunst und Christ. Maden Endlich be-
        

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