Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Sole, G. G. - Surugue, L.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1801789
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1806049
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Stoopen duel , 
Sebastian. 
Stoppioni, 
Pietro. 
12) Die Blätter zum Hortus Malabaricus. Amst. 1686, ful. 
15) Das Garten- und Landhaus zu Loo, steif radirt, qu. fol. 
14) Der lmlLustgarten Soens-Dyck , nach P. Stuybenburg, (im 
ruy. fu . 
Stoopendael, Sebastian, Kupferstecher, ein mit dem 
gleichzeitiger Künstler, und Theilnehmer an den Blättern 
literarischen WVerken, deren wir oben erwähnt haben. 
Obige-n 
zu den 
SIOOT, 3-, Maler, arbeitete wahrscheinlich im 17. Jahrhunderte, E, 
malte Seestücke mit Figuren, sehr schätzbare Bilder. Luft und 
Wasser sind gut gemalt, und in der ganzen Darstellung hEPPSQht 
Wahrheit 
SIOOS, Zeichner und Maler, ein uns unbekannter holländischer hjei. 
ster, der mit dem Obigen kaum Eine Person ist. In emem Aulh 
tionsverzeichnisse von 1858 finden wir ihm zwei Zeichnungen in 
Walerlmfs Geschmack zugeschrieben, welche baumreiche Land_ 
schalten mit einfallenden Lichtern vorstellen, in Tuscli und Schwar_ 
zer Kreide ausgeführt und mit vSlousv bezeichnet, roy. lol. 
Stopml, s. Stuppini. 
SIOPP ß 
Stoop. 
SIOPPCI, XQVÜP, Miniaturmaliarägeh.__zu Langnau 1812, machte 
seine Studien an der Akadenuk: m Munchon, wo er auch Üini(ie 
Zeit als ausiibendcr Künstler lebte, bis er nach Augsburg sich 57b 
gab. stoppe] malt schöne Bildnisse in Miniatur, 
Stopper, 
Beiname 
VOII 
Tombe. 
In 
StOPplOlli, PICITO, Scagliola-Arheiter, war Schiiler von L. Gori 
dem er nur heimlich seine liunst ablcrule, da er die Scagliula a]; 
Geheimniss betrachtete. Stoppiuni brachte es aber bald zu grinse! 
Geschicklichkeit, und erlangte clesswegen nach dem 1301 erfol  
ten Tod des Meisters die Stelle eines Prulessors an der Akademie 
in Florenz. Er besass die Gunst des Grossherzogs Peter Leupugd 
so wie seiner Nachfolger, und war als liünstler allgemein gerijhnn, 
Seine Werke haben vor denen früherer Meister, wobei die Ar: 
tikel über Hugford und L. C. Gori nachzulesen sind, den besmh 
deren Vorzug, dass er sie sorgfältig vollendete und ihnen durch 
die Politur den schönsten Glanz verlieh. Darunter nennen wir 
bcsxindr-rs den Tanz der Musen, die alilohrandixiische Hochzeit 
und die Bildnisse heriihmler Männer und Frauen, die su Scham 
vollendet sind, als es nur immer diese liunstart erlaubt. Er van 
suchte es auch, verschiedeneZeichnungen in Marmor zu schneide" 
und liillte die Vertiefungen mit gefärbter Scagliula aus, abeiten; 
aber nur laleine Platten, da er es nicht nöthig hatte, nach vielen 
Erwerb zu trachten. Seine Werke sind aber immerhin zahlreich 
und über ganz Europa verbreitet. Für seinen Freund Alfieri iur: 
tigte er zwei Blättchen, die in Form eines Buches zusatnmenge_ 
fiigt wurden, mit dem Titel: Alfieri liber novissimus. Dieses Buch 
enthält die Grnbsehrift AlfierPs und seiner Freundin. 
Stoppiuni erzog keineSchiiler, und da er nach Gori's Tod der 
einzige war, welcher das Geheimnis: der guten Methode in Sengliuga
        

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