Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Sole, G. G. - Surugue, L.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1801789
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1806025
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Sloop, 
Maxriane 
Vill] 
der- 
Stoopcndacl, 
Daniel. 
leicht behandelt und 
lers ist unbekannt. 
stark 
impnstirt. 
Das 
Tudesjahr 
dieses 
Künst- 
SCOOI), Marlane van der, Malerin, wahrscheinlich eine Vph 
wandte des Obigen, arbeitete in Hamburg. Sie maite Qenrcbilder 
mit Figuren im älteren Costüme der Stadt, so dass sie ebenfalls 
ins 17. Jahrhundert gehört. 
StÜÜP, Nq Zeichnerund Maler, ist nach seinen Lebensverhältnissen 
unbekannt. R. van Eynden, Gesehiedenis etc. I. 130, sagt, er habe 
Zeichnungen auf Pergament in Wasserfarben gesehen, welche mit 
diesem Namen bezeichnet sind. Er hält ihn für den Stammvater 
der Künstler dieses Namens. 
Stoop, Daniel, 
Stoop. 
Boderigo, 
Theodor 
und 
Thißrry: 
Dirk 
StOOPCIldilBl, Dilfllßl, Zeichner und Iiupferstecher, wurde um 
1050. wahrscheinlich in Amsterdam geboren, und unter unbekann- 
ten Verhältnissen zum Künstler herangebildet. Basan verwechselt 
ihn mit Dirk Smop, wenn er ihm eine Folge ven 12 Blättern mit 
Figuren und Thieren zuschreibt, die 165i und in ersten Drucken 
ohne Nurnern erschienen. Diese Folge ist von Dirlf Stoup. welche 
wir im Artikel desselben beschrieben haben, und die auch ßrulliuy; 
Dict. d. monogr. H. 632. erwähnt, aber durch Basen verleitet l. e. 
lll. 272. dieselbe dem Dan. Stoopendael zuschreibt. _R. van Eyn- 
den, Gesch. der vaderl. Sehilderkunst I. 196, scheint an einen 
Daniel Stoopendael gar nicht glauben zu wollen, indem er am 
Sehlusse des Artikels über B. Stnopenrlael sagt, dass Basen und 
Füssly ihn Daniel Stoopendaal nennen. Es lebte indessen ein 
Künstler, Namens Daniel, denn es finden sich von ihm Blätter 
mit dem abgekürzten Namen Dan. Stuop. h, D. Stuop. f. und 
D. Sto. f.  
1) Das Monument mit der Statue des Erasmus von Rolterdanl, 
auf der Canalbriicke daselbst. H. van der Aa de]. Peter 
van der Aa exc. Schönes Blatt, der Hintergrund in der 
Weise des W. Hollar rndirt, gr. fol. 
2) Das Begräbniss des holländischen Admirals Huytcr in Am. 
sterdam. Stoopendael fec., qu. fol. 
5) Die Schlacht von Plymouth den 25. August 1652. Slüopen- 
dael sculp., qu. fol. 
4) Die Ansichten der St. Paulskirxrhe in London, erbaut um 
Ch. Wren, 5 Blätter, gest. von Terrassen, Emmett und Stou. 
pendael, gr. qu. ful. 
5) Grosser Plan und Ansicht des Nnssauischen Landhauses vun 
Zeyst. Stoupendael fec., gr. ruy. qu. fol. 
Ö) Afbeeldinge van het Stadhuys, Nieuvve Iierls, Waag etc. Tot 
Amstcldam. D. Stoopendael fecit. tot Arnstelclam duor Nicu. 
laus Visscher met Privilegie. In zwei Blättern, qu. innp. fu], 
7) Verseheytle schone en vermakelike Gezichten in der Huf- 
Slßtlll van Clingexzdnel gelegen by Gravenhaye, 311 Blätter 
aus dem Verlage von Nie. Visscller, qu. fol. 
3) llet verheerlijelst Waatergraefs of Dimmer-Meer, by de Stadt 
Amsterdam, getekcnt (loor D. Stuopemluel en laeaellfevel; 
dour Brouerius van Niedeck, ÖO Blätter. Amsterdam 171;, 
g) Vechtuc Fundis, Villis, Practoriis atque priscis Avcibus- trium,
        

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