Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Sole, G. G. - Surugue, L.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1801789
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1805969
Stoop, 
Dirk. 
Im ltthre t673 kehrte Stoop ins Vaterland zurück und starb 
rlnsclbst 1686 in hohen Jaltrcn. C. Visscher stach nach ihm das 
Brustbild eines mit einem Hute bedeckten Mannes, wahrscheinlich 
jenes des liünstlers: C. Visscher fecit. A0. 1651. 
Bartseh, P. gr. IV. p. Q5 (f. beschreibt 19 zart und geistreich 
behandelte Blätter von diesem Meister, gibt aber das Werk nicht 
für vollständig. Es kamen seit dieser Zeit auch mehrere Blätter 
hinzu, namentlich durch B. Weigel, in den Stipplctnents au Pein- 
tre-Gravetir de A. Bartsch, I. Leipzig 1845, p. 158 Ff. Die in ( ) 
eingeschlossenen Buchstaben B. und W, beziehen sich auf Bartsch 
und Weigel. Das Verzeiehniss des ersteren ist aber nach dein 
jetzigen Standpunkt der Forschung ungenügend. 
l  12)  Verschiedene Pferde, Folge von 12 Blättern. H, 
5Z.Zt-5L., BLYZ. 
Copien: Solche sind von Chätelin vorhanden, aber von 
der Gegenseite. Dann gibt es noch grössere Copien ohne 
Namen des Radirers. 
Diese Folge findet sich in viererlei Abdrücken, worauf 
Bartsch keine genaue Rücksicht nimmt. 
I. Vor den Numern, und als reine Aezdrüclte zu belrach- 
ten, da einige Blätter unvollendet sind, Der Himmel ist 
entweder gar nicht vorhanden, oder nur mit feinen, kurzen 
Linien angedeutet. Später wurden auch noch einige andere 
Stellen überarbeitet. In Nro. 5 sind im ersten Drucke die 
Berge nur umrissen. Der liopf, der Hut und der rechte 
Arm des sitzenden Bauers sind nicht schraflirt, wie sich 
dieses später von links oben nach rechts zeigt. Auf Nro. 6 
ist der Berg im Htntergrunde, und das Terrain im Mittel- 
grunde nicht überarbeitet, und der Llinnnel ist ganz wei55_ 
In Nro. 9 fehlt die Schattirung der Wollten, der Berge im 
Grunde. der blaue Himmel etc. 
II. Vor den Numern, aber mit der Adresse des Clßment 
de Jonghe auf dem erstenBlatte. Wenn sich Abdrücke mit 
Mathanfs Adresse finden, sind sie ebenfalls als zweite zu 
betrachten, wenn die obigen Abdrücke nicht vielmehr a]; 
höchst seltene Probedrücke zu betrachten sind. B. Weige] 
werthet ein Exemplar vor den Numern und mit der Adresse 
des Clem. de Joughe als erste Abdrücke auf 52 Thl. 
lll. Mit den Numern und mit der Adresse von F. de Wir 
auf dem ersten Blatte. Bei Weigel ö-Thl. 
IV. Die Abdrücke, wo die Adresse weggenommen wurde_ 
Die Platten existiren noch, aber die letzten Drücke sind 
sehr schlecht. 
t. Der Reiter nach links vorn, wie er gegen den Grund hin 
galopirt. Rechts sitzt ein Mann mit den Stiefeln an de;- 
Stallthiire, aus welcher der Knecht ein Pferd führt. In 
der Mitte vorn liegt der Hund, und rechts unten steht: 
D. Stüüp f. 1Ö51. 
Im Uuiver53].Kun5[buQh, welches  bibliographischen 
Institute zu Hildbtirghausen erschien, ist eine Copie dieses 
Blattes mit der Adresse von F. de Wit. 
2. Das widerspenstige Pferd, welches dem Bauer nicht durch 
das Wasser folgt. Ein anderer Bauer zu Pferd treibt es 
an, und in der Ferne links reitet ein Mann nach rechts 
hin. Rechts unten: D. Stoop. 
3. Das weidende Pferd rechts vorn, fast vom Bücken gesehen
        

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