Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Sole, G. G. - Surugue, L.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1801789
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1805828
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Stoer , 
Lorenz. 
Sloerklcin- 
Dieses schöne und vor der Schrift seltene Blatt gehört 
zu v. Meyenfs Nürnbergischen Friedens-Executioxls Hand- 
lungen. 
6) Prospekt der Fleischbrücke in Nürnberg. J. W. Stoer No- 
rib. fecit. In C. C. Schramnfs hist. Schau latz der merk- 
würdigsten Brücken. -Leipzig 1755- NPU- Z5- 
7)M0nun1entum sepulcrale, lapirle affrabre cxcisum in chorg 
capellae S. Pietro e Pavlß dedicatee, extra urhem Norim- 
bergensem. Unten: Anno Domini 1598 B". - J. W. Stoer 
del. et sculp., rny. fol. 
8) Das Denkmal den Julius Weiser, Ritters des heiligen Landeg, 
Stoer sc., fol. 
9) Genealogischer Wappenkranz bei der von Oelhzifen-Ebneyi- 
sehen Vermählung 1759. J. W. Stoer fecit Nonmh, gr. 4_ 
Stoer; LÜTCUZ, Maler und Formschneider zu Augsburg, _war um 
1550  70 thätig. Er malte Bildnisse, und nach den von ihm vor- 
handenen historischen Zeichnungen zu urtheilen auch geschichg- 
liebe Darstellungen. Seine Werke sind mit einem Monogrammg 
bezeichnet, vrelches mit jenem des jüngeren L Strauch Aehnlich- 
keit hat. 
Dann haben wir von Stoer folgendes Werk mit Holzschnitte" 
Geometria et Perspectiva. Hier lnn Etliche Zerbrochne Gebevv, du. 
Schreiner In eingelegter Arbeit dienstlich, auch vil andere Lieb- 
habern zusunder gefallen, geordnet und gestellt durch Lurem; 
Stuer, Maller Burger Inn Augspurg 1567. Am Ende: Gedruckt zu 
Augspurg, durch Michael Manger. Finis, ful. 
Diese Ausgabe kennen wir ansser dem Cataloge der Sammlung 
des Grafen Benessel Breidbach, Paris 1855, nur durch B. Weigel, 
Iiunstkatalog Nro. 8242. Brulliot, Füssly u. a. nennen eine an- 
dere ohne Jahr und ohne M. Mangefs Adresse, mit dem Zusatze 
3m Ende: d. Hans Vogel Formscheider. Irn Jahre 1617 erschien 
dieses Werk im Verlage von Stephan Michelspacher. 
Der Titel des Buches ist in Helldunkel vun zwei Platten, 
und dazu kommen noch H andere Holzschnitte mit dem Zeichen 
Steel's. 
Dann hat Stoer auch in Stein hoch geätzt. In der evangeli- 
sehen Ehegerichtsstube zu Augsburg waren von ihm zwei steinemg 
Tafeln von ansehnlicher Grösse, mit 1555 und 1564 dnljrt- Sßlche 
' Arbeiten, meistens Schritten und Ornamente, auch Figuren ent- 
haltend, wurden im 16. Jahrhunderte und auch später ausgeführt, 
und man kann sie als Vorläufer der Lithographie betrachten. 
8759er, Maler zu Nürnberg, ein jetzt lebender Künstler, ist durch 
Genrebilder bekannt, die ohngefähr von 1840 811 dßllfßll- 
Stoerheim, Kuplerstecher, lebte im 17. Jahrhunderte, vielleicht zu 
Salzburg. Wir kennen folgendes Blatt von ihm: 
Fr. Ant. von Harrach, Erzbischof von Salzburg. Stoerheim 
fec., ful. 
Stoerhecke , 
Hans , 
Stoenbeclso. 
Stuerlilcin, 
Stoerklizn.
        

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