Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Sole, G. G. - Surugue, L.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1801789
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1805167
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Stcphaneschi, 
Gio. 
Baltista. 
in 
Stephani. 
wglcheg gu wohl gefiel, dass davon der Saal der Schinvmelsaal gh 
nmmt wurde. Auch in Häusern und Palästen fand man Gemälde 
vun diesem Meister, meistens Ländschaften mit Architektur und 
Ansichten von Seen. Zur Bezeichnung bediente er sich gewöluh 
lieh eines Monogratnms. Seine beiden Söhne Anton und Ferdi. 
nand malten ebenfalls ähnliche Darstellungen. Der Künstler starb 
zu München 1786. 
Wir haben von ihm ein seltenes radirtes Blatt: 
Landschaft mit alten Gebäuden. Links bei einem FuSsgest-elje. 
worauf eine Urne steht, sieht man drei Arbeiter, wovon der eine 
Tabak raucht, und rechts an einem Gebäude sind drei alldem; 
Personen. Joseph Stephan inven. et sculp. 1769- H. 5 Z. 5 [m 
Br. 8 Z. 2 L. 
l. Ohne Namen des Künstlers. 
II. Mit. der obigen Schrift. 
Stephaneschi, 
Gio. 
Battista, 
Stefanesclzi. 
Sliepllällll, AUIOII, Maler, ein Nachkömmling des ällcren Peter 
Steevens, lless sich 16K; in Prag nieder, unrl nannte sich da auch 
Anton Stevens a Steinfels. Nach seiner Zeichnung {nach Ph. Hi- 
lian 1665 die These des Wenzel Marcus Gerard, einen Priester 
vorslellentl, der die Monslranze unter einem Himmel trägt, s_ gn 
fol. Ein anderes Blatt nach Stephanfs Zeichnung v_on demselben 
Stecher ist betitelt: Promolio Magistralis in Universxtate Fragend 
09 Baccalanreurum. An. 1661, roy. fol. 
Dieser Künstler starb zu Prag 1672, und hlnteTllelS einen 
Sohn, der in Fresco malte. Der Name desselben wird nicht ge- 
nmmt, wir erkennen ihn aber in dem Joh. Jakob Steinfels unse" 
Lexiconu. 
Stephani , 
Stefani. 
Benedetto 
Stephani, D-, nennt Fiissly einen Künstler, von oder nach Wg]. 
chem man eine Ansicht von Florenz habe. Wir fanden diese; 
Blatt nirgends angegeben. 
Stephani, Georg Hermann, Kupferstecber, geb. zu Ansbach 1579. 
ist nach seinen Lebensverhältnissen unbekannt. _Man legt ihm eine 
Folge von radirten Blättern mit Vögeln bex, unmer _mehr'ere auf 
einem Blatte. Der Calalog der Sammlung Brandes gxbt vxer so]. 
eher Blätter an, 12. 
Stephani, Johann Christian, Edelsteinschneider, m: 1754 in 
Dienste des chuxfürstlich sächsischen Hofes, und starb 1734 zu 
L  Iv. 
elpgiokönnte der Sohn des Christian Abraham Stephan oeyn. 
Stephani, Johann Christian Michael, Maler, arbeitete um 
1720 zu Leipzig. Auf der Rathshibliolhek daseibst soll von ihm 
ein Bild der Lucretia seyn. 
Stephani, 
Peter, 
Peter 
Steevens. 
Stephani, Elfenbeinarbeitcr von Augsburg, wird von Goede in seiner 
Heim in England I. 155 ervfähpt. Er hatte 13u_o zu 139114„" 
seine Arbeiten nusgestvllx, du: lhrer außerordentlichen Ecnnhuh
        

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