Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Sole, G. G. - Surugue, L.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1801789
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1805126
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Stengel, 
Amalia, 
Baronin 
YOU- 
Stenglen- 
Sie ist im Besitze des Kunstnachlasggs ihres Gatten und des" Baron 
Stephan von _Stengel, als dessen jüngste Schwester sie 1805 mit 
dem Neffen elnen Bund schloss, welchen der Himmel mit reinuel. 
Freude segnete. Diese geistreiche Frau lebt in München. 
Stengel, Amalia, Baronin von, die jüngere Tochter des Mini- 
sterialrathes G. v. Stengel, übt die Malerei mit ganzer Seele, da 
ihr die Natur die Gabe der Sprache und des Gehörs versagt hatte. 
Ihre Werke bestehen meistens in Landschaften in Oel. Sie lebt 
in München im Hause der Mutter.  
Stengel, Stephan, Baron von, Kunstliebhaber, der Sohn des 
Ministerialrathes Georg B." v. Stengel, ererbte von seinem Vater 
die Liebe zur Kunst, und ist selbst ein geübter Zeichner. Baum 
von Stange] bekleidet jetzt die Stelle eines k. Ober-Aufschlags. 
Beamten m München. 
Folgende lithographirte Blätter sind von ihm:  
1) Betender Jüngling, nach deimlejchnung eines alten italieni- 
sehen Meisters. St. Stengel delin. 1824, gr. 8. 
2) Weibliche knieencle Figur an einem Baumstamme. Nach 
einer Zeichnung von Correggio, gr. 8. 
Stengel, Gustav Philipp, Maler, geb, 7,11 Nürnberg 131g, h, 
gann seine Studien an der Iiunstschuleßaselbst, und begab sich 
1852 zur weiteren Ausbildung nach München. Er lebt jetzt in 
seiner Vaterstadt.  
Stellgeleln; Jühann, Maler von Ansbach, bildete sich zu Papi; 
in der Schmelzmalerei aus, und arbeitete nach seiner [Kücklsehr in 
mehreren Porzellan-M'an'ufakturen. Er malte Landschaften und 
Thiere, die vielen Beifall fänden. Starb um 1803. 
Stengelä JQhQÜU, liupferstecher, wird in MeuseYs Archiv I. 1166 
erwähnt, und zwar unter den akademischen liünstlernWiens. Sg; .1, 
1802 im 35. Jahre. ' 
Stßllglin, Cülxlrad, Architekt von Ulm, baptc 1:414 das Barfiisser. 
Kloster in Nördlingen, 1mm aber {später m DICBSIG des Kaisers 
Siegmund. Er heisst nämlich in einer Üylsunde von 1459 XNm-k. 
meister dieses Kaisers, war aber damals wxeder in Ulm. 
Nicolaus Eseler oder Iseler, der Erbqper der Geurgenkirche 
in Dünlselsbühl (1450  42) war sein Schulen Vgl. Weyermanm 
Stcnglin, Christoph, s. den folgenden Artikel. 
Stenglin, Emanuel Arch- 
l 
um die Mitte des G7. Jallillllnlälälltsallou?eteöVzufäilggslburg' hatte 
nach seinen Zeichnungen eine Ansicht 'des llülllxhlziln Stach 1657 
goldenen Saales nlaselbst. Er ist vielleicht derV t ufms m?! des 
stechers Christoph Stenglin von Allgsbux- d a er emqs huPllhr- 
den Schouss der katholischen Kirche Zllfütääli 1er zu Nlunchtm in 
seine Familie alle Sveitere Unterstützun ve ellfle, wesswege" ihm 
erhielt er das Bürgerrecht in Müuchex? Ersaälci Im Jahre 1601 
gravirte in Silber. ' _r 5mm waPPcnw und 
Stcnglen , 
Wird 
auch 
der 
Künstler 
folqgende 
gOIIQIIDL
        

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