Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Sole, G. G. - Surugue, L.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1801789
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1805119
Franc. 
Stengel , 
Pfeiff- 
Stengel, Cnth, 
321 
16) Dasselbe Schlossthor von einer anderen Seite. Links am 
Rande: S. v. Stengel f. H. 9 Z. n L., Br. 6 Z. 11 L. 
I?) Die Zielhiitte bei Mannheim. S. de Stengel f. 1715. H. 6  
 
18) Der Wetterstein bei Mittenwald. S_t. v. Stengel f. 1802. 
19) Der lirottenkopf bei Au. S. v. Stengel f. 1805. Grösse 
beider: H. 8 Z-v Br. g Z. 11 L. 
20) Schluss und Gegend von Ruppertsberg. S. de Stengel f. U. 
1 Z. 10 L., Br. 5 Z. 5 L. 
21) Die Gegend von Wachenheim. S. de Slengel f. H. 1 Z. 
10 L., Hr. 3 Z. 5 L. 
22) Landenburg am Neckar. St. v. Stengel tl, k]. qu. ful, 
25) Landschaft mit einem runden Thurin-in der Mitte, um we]. 
chen Bauernhiitten angebaut sind. Rechts iin Rande: S. de 
Stengel fecit. 
24) Eine Ruine mit weitgesprengtean Bogen, durch welchen ein 
Weg führt, links Aussicht in weite Ferne. Rechts inißende: 
S. de Stengel tecit, 
Diese beiden Blätter sind erste Versuche. Im RigaPschen 
Cataloge kommen sie als Ansichten von llbesheim und 
Schriesheim vor. Das eine dieser Blätter gibt eine Amicht 
des alten Schlusses zu Oppenheim. H. 2 Z.  2 Z. 5 L., 
Br. 5 Z. 1  5 L. 
25) Ausgang eines Gartens am Flusse. Im RigaPschen Cataloge 
gibt dieses Blatt als Ansicht von Seclsenheitn, und der Ver- 
fasser bestimmt die Grösse im Allgemeinen mit dem obigen. 
26) ltheinaimsiclit mit einem Schilfe, links ein Thor und eine 
Balustrade, qu. 16. 
27) Durfansicht mit Weinbergen, rechts ein Baum, qu. 16. 
23) Pres de Mannheim. Ein Gebäude ain Walle. S. v. Stengel 
tl, kl. u. 4. 
29) Ansichtqvon Felsen, rechts ein Wanderer mit dem Bindel. 
St. v. Stengel tl. kl. qu. 4. 
30  57) Sechs Blätter zu einer Ausgabe des Carnpe'schen_ Bo- 
binsun, die 1785 zu München bei Strobel erschien. Diese 
Darstellungen sind ohne Zeichen. H. [t Z. [i L., Br. 2 Z. 
10 L. Dazu gehören auch zwei Vignetten, eine mit der 
Aufschrift: Arbeitseinheit und Miissigkeit. H. 2 Z. 1 L., 
ßr. 2 Z. 5  Ö L. 
Stengßl, Franciska, Frcifrau von, Iiunstliebhaberin, die älteste 
Schwester des Georg Baron von Stengel, findet hier ebenfalls ihre 
Stelle, da sie mit dem Bruder die liunststurlien tlieilte, und selbst 
in [iupfer radirte. Sie verlebte ihre frühere Zeit in München und 
begab sich dann nach Baniberg, wo  ßamn von 
Stengel 1822 starb, und sieselbst 1810 das Zeitliche segnete. Sie 
fertigte mehrere landschallllclie Zeichnungen und war auch im 
Figurenzeichnen geübt. Benno Niesl stach nach ihrer Zeichnung 
die Ansicht des Klosters und Dorfes am Walcliensee, qu. 8. Von 
ihr selbst radirt ist folgendes Blatt: 
Der mit dem Reisenden sprechende Bauer vor der Strohliütte, 
schöne gegenseitige Oupie nach F. Einbell, Nm. Q4 de, Verleich- 
nisses der Werke desselben, ,qu. 12- Selten. 
Stenßel Catharina, Freifrau von, Kunstliebhaberin, die (am- 
b ,     
tm des Munsleualrathes Georg B. v. SLengel, 9m! _vun glexch 
hoher Gesinnung mit demselben, übte ebenfalls dle Zeuzhenlsuun. 
T 
naglef; 
Künstler  Lex. 
XVII. 
21
        

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