Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Sole, G. G. - Surugue, L.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1801789
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1804990
F rang. 
Stella , 
Bouz; 
Stella, 
F rangois. 
309 
t-l) Die h]. Jungfrau mitNähen beschäftiget, während ein Engel 
das schlafende Kind anbetet. Nach Jakob Stella. Ohne 
Namen der Künstlerin, qu. fol;  
15) Die hl. Familie in einer Landschaft, wie Jo-hannesdem Kinds 
die Bandrolle mit Agnus Dei reicht. Nach demselben. B. 
Stella sc., qu. fol. "  
16) Die Ruhe auf der Flucht in Aegypten. Joseph hat das Kind 
auf dem Schoosse, und diesem reicht der Engel knieend 
einen Korb mit Früchten. Nach J. Stella, gr. qu. fol. 
17) Die katholische Iiirche auf dem Throne umgeben. von den 
Tugenden mit dem Bildnisse des Cardinals Bonzi, von Anl. 
Bonzonnet Stella für eine These componirt. Claud. Bons- 
sunnet Stelle se., gr. qu. ful. 
13) St. Ludwig. König von Frankreich, theilt Almosen aus, nach 
 Stelle. c. B. Stella w. 1654. m.  
19) Der Hirt mit der Flöte bei seiner Heerde. Neben ihm schläft 
ein anderer, und links auf dem Felde sieht man einen Hut 
bei dem Ochsen. Links unten steht: N. Robert ex. cum priv. 
Ilcgis. H. 8 Z. 10 L., Br. 15 Z. 6 L.  
Dieses Blatt ist nach einer Zeichnung von A. van der 
Cabel radirt und man legt es gewöhnlich dem v. d. Gabel 
selbst bei, als Pendant zu Nro. 49. bei Bartsch. P. Mariette 
schrieb es der Claudinezu, und auch B. Weigel, Supp. au 
P. gr. de A. Bartsch I. p. 195, findet die Sache sehr wahr- 
scheinlich.  
QQ) Les Pastorales. Inv. par J. Stelle et grav. par _C. B. Stella 
1667, I? schön radirte Blätter, Beschäftigungen und Er- 
götzungen von Landleuten enthaltend, mit Titel, gu. fol. 
21) Les jeux d'enfans et plaisirs de Penfance inv. par J. Stelle 
et grav. par Cl. B. Stella. Folge von 52 Blättern mit Titel 
und Wappen, dann mit, ZBlättern Dedication und Vor- 
rede, qn. d.    
I. Vor der Schrift. 
II. Mit derselben.     
22) Eine Folge von Ornamenten nach antiken Sculpturen, 6a 
Blätter mit Titel, an welchen auch ihre Schwester Franc. 
Stella Theil hat. 
Stella, Frangolse Bouzonnet, Kdpferstecherin, die Sdhvvester 
der Claudine, wird als Gehülfin derselben erwähnt. Sie hat an 
der oben erwähnten Folge von Ornamenten Theil. Daiin finden 
wir von ihr auch ein Blatt mit dei Stigmatisatioh des hl. Franz 
nach Annib. Carracci erwähnt, qu. fol.  
Diese Künstlerin starb 1676.  
Stella, Fermo, Maler und Bildhauer, war nach Lanzi einer der 
minder begabten Schüler des Gaudenzio Ferrari. Er arbeiten: um 
1502, und eine geraume Zeit im Vellliu, wo man in S.L0renz0 zu 
Tegllo und in S. Stefano zu Mazzo Bilder von ihm findet. Auch 
in einigen Capellen zu Varallo sollen nach Bartpli Bilder von ihm 
seyn. Dieser Schriftsteller sa t, Stelle sei aus Carravaggio, Lauzi 
nennt ihn aber einen Mailänäer. ü  
5119113; Frangßlä, Maler, der Vater des JakoBStella, war der 501m 
des Malers Johann Stella aus Mecheln, und Awurdcydaselbstjßöä 
geboren. Er begab sich schon 1576 mit dem Baumeister Etlerlne 
Martel Auge, der später Jesuit wurde, nach Rom, wo er seine
        

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