Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Sole, G. G. - Surugue, L.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1801789
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1804512
Steffar; , 
Johann 
Gottfried. 
slCßlfkg 
von einem anderen mittelmässig vollendet wurdeplxt der Mitte 
unten steht ein S., was vielleicht Slefanoni bedeutet. Auf einer 
schönen gegenseitigen Copie der Vierge aux Auges von Lutl. Car- 
racci (Nru. 2.) steht rechts unten ebenfalls ein  was auf Ste- 
fanoni sich beziehen könnte," H. 5 Z. 7 L., Br. 11 Z. 3 L. Dann 
haben wir auch ein Genrebild nach diesem Nleister mit G. A. Ste- 
fanonPs Adresse, und es glzht zuweilen unter dessen Namen. Es 
ist unter dem Namen des ruinirten Kaufmanns oder der Bande von 
Bettlern (Bande de Gueuxl belaannt, Dann schreib_t'm_am dem jün- 
geren Stelänoni eine Darstellung des Kindermordes von G. Beni 
zu, allein, diese ist von G. B. Bolognini radirt. Eine-Engelglurie 
dieses Meisters, Nro. 45, hat nur die Derlication Stc-(annnPs, nicht 
den Nnnien des Radirefs G. Beni. Auch ist Rost im lrrlhum, 
wenn ea-"dem jüngeren Stefanonißlas Wunder des h]. Anton und 
die Marter der hl. Ursula nach Pzisinelli zuschreiht. Sie sind von 
G. A. Lorenzini radirt. Und so gibt es noch mehrere andere Blät- 
ter, die nur als Verlagsartikel der Stefnnoni zu betrachtensind, und 
deren Platten sie höchstens retouchirten, wobei dann die Buchstaben 
S. F. mit Stefanoni Fecit statt mitStefanoni Formisierklärt wurden. 
Dann erschien bei Stefanoni auch ein Zeichenbuch in 40 Blät- 
tern nach den-Carraccii u. s. w. Ferner: Petri StephahdhiGemtuae an- 
tiquilus seulptae. Romae 11627, lt. In zweiter "Auflägts von Stefa- 
noni jum, Paduae 16116. Später erschien diese Sammlung mit 
Commentar: Fortunati Liceti Hieroglyphica, sive jmtiqua stemmata 
Gemmarum, Annulariunt. etc. Patavii 1653, fol.   
8185311, Johann GOiltfrlßd, Landschaftsmaler, gebe in Weden- 
schweil am Züricher See 1815, widmete sich anfüngs-der Calligra- 
phie, und nachdem er zu München im Figuxienzeieimen Uebung 
 erlangt hatte, machte er sich "in-der BodrneNsche-lidänstalt daselbst 
 als Litho raph- einen Namen: Er zeichnete für BÖÜÜBCI" die Fi- 
scherfamiiie nach Riedel auf-Stein, und mitMelßehei litliographirte 
 er das Bildniss des Königs Ludwig im Lorbeevpemnze- Mifalle- 
gotischer Beigabe. Letztere ist yon G. .Boxi'iner',_ -es,-"geht "aber das 
1- Ganze unter dem Namen desselbem Der lithogdzryhischen Technik 
müde fing er endlich 1858 zu malen an, und-iwähivte das Land- 
schaftsfach, wozu ihm das Vaterland reichen Stoff-bot. "Es finden 
sich bereits viele Landschaftsgemälde von seiner Hand, diereinen 
talentvollen Künstler vcrrathem; der noch immer imiFortschritt 
 begriffen-in. Seine Bilder sind von klarer und, hau-manische: Fär- 
  bang, trbtilieh auch in Zeichnung der Naturformexfund mit Fleiss 
 ausgelühnna    e   [ß 
Wir erwähnen ausscr den obigen noch Tfilgbirideflithogra- 
phirte Blatt:   ; 1   
 Eine Itälienerin mit dem Rinde, nach Maes, 'fiii"Budmei-'s 
Sammßung der Werke alter und neuer Meisten lifliflnchen 1836 
gr. qfo.  "    
Steifani, 
Stizfanh- 
Stelfano , 
lStefano. 
Stegßlü, Carlx, "Maler zu Berlin, machte- an 'der Kküdfbmiäiuselbst 
unter Prof. Krüger seine Studien, begab sich darihvliur Weiteren 
Ausbildung nach Paris und von da aus nach I1 lien. Er wählte 
 das Fach der Thiermalerei, welches er seiräglufmit gx-ossem 
Beifalle pflegt. Seine Bilder wurden immer alawuuülsich bekunden,
        

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