Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Sole, G. G. - Surugue, L.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1801789
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1802041
Solis , 
Virgil. 
Unten steht: G. AVRORA. P., und nach links das Zeichen. 
  
106) Ein stehendes nacktes Weib vom Rücken gesehen. Unten: 
CONJVNX JOVIS, und das Zeichen. Das Gegenstück. 
107  10g) Venus, Diana und Pallas, stehend in Einfassung, 
oben der Name in Cartoueheu, und unten die Buchstaben 
VS. H. 5  Br. 2 Z. 2 L. 
l110) Der Traum des Paris (Traum Paris), Venus, Pallas und 
Juno, in der Ferne Merkur bei Paris. Die Buchstaben P. 
D. V. könnten Perino del Vaga bedeuten, und links oben 
ist das Zeichen von Solis. H. 2 Z. 5 L., Br. 5 Z. 
111) Die neun Musen mit ihren Namen. Nuvem Muse. Links 
das Zeichen. H. 1 Z. 10 L., Br. 6 Z. 4 L. 
112) Dieselben, mit abgekürzten Namen. Links: Die VIIIL, rechts: 
Musae. In der Mitte unten das Zeichen. H. 1 Z. Ö L., 
Br. Ö Z, 7 L. 
115-121) Die neun Musen stehend in Einfassung mit dem Na- 
men darüber. Folge von Q zimnerirteti Blättern mit dem Zei- 
chen oben oder unten. H. 2 Z. 1 L., Br. 3 Z. 1 L. 
122) Ein Bacchanalc. In lYIitte der Platte gibt auf dem Buden 
eine Bacchantin den Üeberiluss des Weines von sich. Links 
unten das Zeichen. H. 2 Z., Br. g Z. 1 L. 
125) Ein Bacchanale. Bacehus auf dem Wagen von Böcken ge- 
zogen. Das Zeichen rechts unten. in gleicher Grösso. 
124) Ein Bacchanale. Links trägt ein Mann einen betrunkenen 
Satyr. Rechts oben das Zeichen. In gleicher Grösse. 
125) Pyramus und Thisbe, beide entseelt. Links unten das Zei- 
chen. H. 1 Z. 11 L., Br. 2 Z. 10 L. 
126) Ein Weib auf dem von Schlangen gezogenen Wagen von 
äiimäern gefolgt. Links unten das Zeichen. H. 1 Z. 5 L., 
r. Z. 
I. Das Monogramm links unten. 
II. Das Zeichen in der Mitte oben. 
127) Orpheus lockt durch seine Lyra die wilden Thierc herbei. 
Rechts oben das 'l'äfelchen mit dem Zeichen. 11.2 Z., lltugZ. 
Allegorische Darstellungen. 
128) Die vier Jahreszeiten, ein sitzendes nacktes VVeib und vier 
Kinder mit Attributen: Die 4 Zeit des Jars, dann das 
Zeichen. H. 5 Z. , Br. 4 Z. 11 L. 
129_152) Die vier Jahreszeiten durch Figuren von Bauern dar- 
gestellt: Lencz, Surner, Herbst, Winter. Das Zeichen links 
oben. H. 2 Z. 2 L., Br.1Z.g L. 
155-156) Die vier Jahreszeiten unter mythologischen Gestalten. 
Dias Zeichen rechts oder links oben. H. 2 Z., Br. Q Z. 
1) Frühling: Flora mitdcm Ochsengespann, von Göttern und 
 Musen begleitet. 
2) Der Sommer: (Ieres auf dem XVagen von Schwanen ge- 
zogen, voraus Apollo und allcgorisehe Gestalten. 
3) Herbst: Pomona auf dem von Böcken gezogenen Wagen, 
von Göttern gefolgt. 
lt) Der Winter: Ein Alter im Wagen von Eseln gezogen, 
voraus Eolus und hintendrein Saturn. 
A) Diese Folge ist genau copirt, und an folgenden Merk- 
malen zu unterscheiden. 
a) Frühling. im Original ist der Name wVenusu ausge- 
schrieben, in der Cupie abgekürzt: Ven. g.
        

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