Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Sole, G. G. - Surugue, L.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1801789
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1803612
Spoor, 
Sporcr , 
Hans. 
171 
g) Miss Gunning, nach F. Cotes, fol. 
10) Miss Smith, nach demselben, fol. 
11) Thomas Prior, fol. i 
12) Diana und Ahtäon, nach P. Burchet, fol. 
15) The Studious Fair, sitzend in halber Figur, nach Miss 
Benwell, fol. 
14) Der Federnschneider am Fenster, halbe Figur nach Rem- 
brandt. Anscheinlich Copie nach N. Verl-zolje,  
15) Büste eines Weibes mit dem Leuchter in der Hand, nach 
G. Schalken, 4. 
16) Ein schlafendes Weib, nach Schalhen, 8. 
17) Der Knabe mit der Trommel und eine Alte an der Thiire, 
nach Schalken, Copie nach Wille in schwarzer Manier, 8. 
18) The philosopher in contemplation. Der Philosoph in Be- 
trachtung, einzelne Figur nach Rembrandt, k]. 8. Selten. 
19) A jew Rabbi, nach Rembrandt, verkleinerte Copie nach W. 
Pether. Schönes Blättchen, 8. 
Q0) Vicr Bauern in der Schenke, nach D. Teniers, 4. 
21) Die vier Elemente, unter weiblichen Figuren in moder- 
ner Kleidung und in Handlungen, welche die Elemente be- 
zeichnen, nach B. Pyle. Diese Folge scheint der Künstler 
nicht vollendet zu haben. Es kommen nur die allegorischen 
Darstellungen der Erde (Weib mit Früchten im Kerbe) und 
des Wassers (Weib mit der Vase) vor, mit 1763 bezeich- 
net, fol. ' 
SPOOT, VV. J. 11., Zeichner und Maler von Budel in Nord-Brabant, 
lebte unter glücklichen Verhältnissen, und betrieb daher die Kunst 
nur zu seinem Vergnügen. Sein Meister war H. Antunissen zu 
Antwerpen, und wie dieser, so malte und zeichnete auch Spoor 
Landschaften. Er copirte einige Bilder von P. Potter und anderen 
Meistern in der Sammlung des Prinzen Wilhelm V, im Ilaag. 
Dann malte er auch einige Landschaften nach der Natur. Spoor 
lebte noch um 1810. 
Es findet sich eine radirte Landschaft von seinerHand, welche 
wir nicht näher beschreiben können. 
SPOTGT, Hans, Briefmaler, Buchdrucker und wahrscheinlich auch 
Formschneider, war der Sohn eines gleichnamigen Malers, der 1466 
in den Biirgerbiichern zu Nürnberg vorkommt, und noch 1472 
thätig war, da sich sein Sohn zum Unterschiede den Jungen nannte. 
Dieser. jüngere Hans Sporer ist aller Wahrscheinlichkeit nach 
der Urheber der zweiten deutschen Ausgabe des vvEnndtekristw 
mit Holzschnitten, eines höchst seltenen xylßgraphischen Wer- 
kes von 1472, wovdn sich in München (aus Tegernsee) und in 
Gotha Exemplare befinden. 4') Es enthält 58 nur auf einer Seite 
äedruckte Blätter, so dass das erste mit dem 58sten, das 57ste mit 
em zten gedruckt worden ist. Jedes ist mit einem Buchstaben 
 
 Die erste Ausgabe ist ohne Datum und enthält 27 Blätter, 
die 12 Blätter mit Clen 15 Zeichen nicht dazu gerechnet. 
Ilßllleßlte und Panzer zählen 57 Blätter. Die erste Seite ist 
leer, auf der zweiten Seite ist die äzzeilige Vorrede: Hie 
hebt sich ann von dem entkrist etc. Das zweite Blatt han- 
del! vom Vater des Antiehrisfs und von 3  57 folgen die 
Darstellungen aus dem Antichrist.
        

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