Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Sole, G. G. - Surugue, L.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1801789
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1803595
Splinn . 
Spohleß 
169 
SPHUU; l; soll nach Füssly ein liupferstecher 
S. Koningh ein Blatt gestochen habe, welches 
Kindes weinende Mutter vorstellt, M. fol. 
heißen, dei- nach 
die am Bette ihres 
Bloemaert, 
des Abr. 
Splinther, Geerit, war einer der Meister 
aber alle von keiner Bedeutung sind. 
die 
SPÜedes Johann Jakob: Maler von Antwerpen, machte an der 
Akademie der genannten Stadt seine Studien, und begab sich dann 
nach Paris, wo er an Watteau einen Freund und Lehrer fand. 
Später wurde er Professor an der alten Akademie von St. Lucas 
in Paris und zuletzt Direktor dieser Anstalt, als welcher er um 
1760 starb. Spoede malte Bildnisse, Genre- und Thierstiicke, und 
hinterliess auch mehrere Zeichnungen, darunter CarrilI-atureu auf 
Zeitgenossen und Zeitverhältnisse, Studienfiguren, meistens in 
rother und schwarzer Kreide. Er liebte die Manier a la Sanguine. 
In dieser Art sind seine akademischen Figuren behandelt, deren 
er zum Ünterrichte zeichnete. alle in grossem Formate. Gucilard 
radirte nach ihm eine Carrilfatur auf einen gewissen Bolureau, 
unter dem Titel: Bolureau Doyen de Mrs. peintres de PAcademie 
de St. Luc. Dieses Blatt ist sehr geistreich. Spoede trieb auch 
einen liunsthandel. 
Spoendonck , 
Spaendonck. 
Spoer, Sebastian, Maler, arbeitete in der ersten Hälfte des 18- 
Jahrhunderts in Prag. In der Dominikaner Kirche de: Altstadt 
ist das Altarblatt mit der hl. Rosa von seiner Hand. 
Spoerer , 
meiste: 
UIII 
Christoph, Architekt, war 
in Würzburg. 
1678 Dom- und Stadtbau- 
SPOBPI, JObSt, Maler in Nürnberg, arbeitete um 1560. In der v. 
Derschau'schen Sammlung war von ihm eine Federzeichnung, wel- 
che zwei nackte Kinder vorstellt, mit der Dedication an Hans 
Sachs 1560, kl.  
Dieser J. Spörl ist mit dem gleichnamigen Formschneider und 
Briefmaler nicht zu verwechseln, da dieser nach der gewöhnlichen 
Angabe 1585 geboren wurde. Er arbeitete für die And. Endtef- 
sche Druckerei, in deren Ausgaben Blätter von ihm vorkommen, die 
theils mit dem Namen, theils mit deniBuchstaben S. oder J. S. 
bezeichnet sind. Im Ganzen sind diese Blätter nur mittelmässig. 
Dann lebten auch zwei Künstler Namens Hans Spoerl, und 
ein Conrad Spoerl, die durch ihre Bildnisse bekannt sind, so 
wie Jobst. 
sPuetts F- J-a S- Franz Joseph Spaet. Im CabinetPaignon Dijonval 
wird das Bilcluiss Edelinlfs einem F. J. Spoelt beigelegt, wqruntgf 
Spnet zu verstehen ist. 
SPUEÜTth, Rßbert, liupferstecher, arbeitete 
In Büchern finden sich Blättern von ihm. 
um 
1690 
in London. 
SPOhICP,  J, Landschaftsmaler zu Brüssel, ein jetzt lebender 
Iiünstler. Es finden sich verschiedene Ansichten vdn ihm. Auf 
der Brüsseler Ausstellung 1315 sah man eine Winterlandschaftiou 
seiner Hand.
        

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