Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Sole, G. G. - Surugue, L.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1801789
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1801999
Solimcna, 
F ranccsco. 
Christus erscheint der Magdalena als Gärtner, gest- von P. 
Monaco mich einem Bilde ehedem in Venedig, vielleicht jenes in 
Sanssoucy. 
Maria Meter Dei, gestochen von Orsolini. 
Meter Dulorosa, halbe Figur. gest. von M. Pitteri. 
Die hl. Jungfrau mit dem Buche, halbe Figur. Gest. von J. 
G. Seiler in griisstem Formate. 
Die heil. Jiuigfrau mit dem Iiinde, ein solches Bild von G. 
Wagner, das andere voniBerardi gestochen." 
iVlaria mit dem liinde auf Wolken und vor ihr St. Franz de 
Paula, gest. von G. Wagner für das Dresdner Galleriewerk. 
Wagner stach dieses Bild zweimal, da die erste Platte nicht 
genügte, Auch Ph. A. Iiilian stach dieses Gemälde für das Dres- 
dner Galleriewerk, aber von der Gegenseite. 
Maria mit dem Rinde auf Wolken. gest. von Wagner. 
Maria Magdalena mit gefalteten Händen, gest. von E. G. 
Krüger, 4. 
Die Aufnahme des hl. Wilhelm von Vercelli in den Himmel, 
gest. von J. Maliar in Neapel. 
St. Cajetan von Tiene, gest. von D. Cunego. 
St. Michael den Drachen bekämpfend, nach dem Bilde der 
Sammlung Franconi in Neapel, gest. von Gnultier. 
St. Benedikt erhält von den Völkern Geschenke, die Marter 
des hl. Placidus, die Heilung der Kranken durch St. Maurus, die 
Bekehrung des Saulus, Simun der Magier, Iiiitiig Iiagisy von Spa- 
nien durch einen Bischof gekrönt, die Bilder in Monte Cassino, 
radirt von M. Speer, mit 4 allegorischen Darstellungen, die himm- 
lischen und irdischen Tugenden vorstellend. 
Die Malereien der St. Paulskirche in Neapel: der Friedens- 
schluss, die Religion, die Stärke etc. gest. von Baldi.  
Die Abreise des Columbus zur Entdeckung der neuen Welt, 
nach dem Bilde der Sammlung des Mr. Bailly de Breteuil von 
Barbault gestochen. 
Die Geschichte, welche die Thaten Carl III. von Spanien auf- 
zeichnet, gest. von S. Carmona. 
Die Zeit entführt die Wahrheit, gest. von J. J. Sedelmayer. 
Dieser Meister stach auch drei seltene Allegorien nach ihm. 
Ein im Garten sitzendes Weib mit drei Kindern, wovon es 
eines auf dem Schoosse hält. Ohne Namen des Stechers. 
Zeuxis, wie er für die Agrigentiner die Helena malt, radirt 
von J. Goupy, nach dem Bilde des Herzogs von Devonshire! 
Die Schlacht des Alexander bei Arbella, das Bild des Königs 
von Spanien, radirt von P. J. Gaultier. 
Aeneas und Dido auf der Jagd, im Begriffe in der Grotte Zu. 
flucht zu suchen, radirt von J. Zucchi, gr. 4. 
Die Entführung der Wahrheit durch die Zeit, nach dem Bilde 
der Gallerie in Wien, gest. von Prenner. 
Die Entführung der Proserpina durch Pluto, gest. von J. P 
Gaultier, kl. fol. 
Grösser ist ein Stich von Prenner für das Wiener Gallerie- 
VVerk. 
Sophonisbe sitzend, gest. von Sintzenich nach dem Bilde der 
Gallerie in Mannheim, kl. ful. 
Vulkan übergibt der Venus den Schild des Achilles, gest. von 
J. Leonardis nach dem Bilde der Sammlung Pezzana zu Venedig. 
Aurora und Tithon, gest- von Leuuardis.
        

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