Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Sole, G. G. - Surugue, L.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1801789
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1803204
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Spekart- 
Spenccr , 
Lavinia , 
Countess 
Spekart 
oder 
Spßkeft s 
Specart. 
Spexllmann, Mlßhael, Kupferstecher, ist uns durch den Hochwie 
neüschen Cataloge bekannt. Da wird ihm folgendes Blatt beigeleg 
Die Marter eines Heiligen vor einem römischen Kaiser, M 
chael Speilmann fec. 
Spelmann , 
Spilman. 
spült, {Adrian Van der, Blumenmaler von Gouda, war Schü] 
von W. Crabeth jun., und wurde später als Hofmaler nach B? 
lin berufen. Er malte Blumenbilder, worin er Scghers nahe kam" 
Auch die Beiwerke sind oft von täuschender Wahrheit. Von Be 
lin begab er sich wieder in die Heimath zurück, und starb , 
1675 in der Blüthe der Jahre. Füssly sagt, B. Vaillant habe se 
Bildniss geschabt; allein dieses Büdniss stellt einen Johannes v, 
der Spalt dar, welchen F. van Mieris gemalt hat. G. A. Wolfga; 
hat Adriarfs Bildniss gestochen. 
8136112, 
Johannes 
van 
der , 
den 
obigen Artikel. 
SPelteT, Purzellani-naler zu Carlsruhe, wurde um 1805 geboren, u, 
begann mit Morgenroth, dem Erfinder des Druckes der feinst, 
Stiche auf Porzellan, seine Laufbahn. Spelter gehört zu den vc 
ziiglichsten jetzt lebenden Schmelzmalern. Er malt sehr zarte u, 
ähnliche Bildnisse, und dann verdankt man ihm auch mehr, 
treHliche Copicn auf Porzellan, welche berühmte Urbilder n, 
duciren. PI 
Speltinl, VCSPEJSIGIIO, Kupferstecher, begann seine Studien a 
der Akademie in Mailand unter J. Longhi's Leitung, und isg ein 
der späteren Zöglinge dieses Meisters. _Grosse Blätter sind v, 
ihm nicht Vorhanden, doch hat er in kleineren Arbeiten liichtio 
geleistet. c 
SPGIICG, Vvilllilm, Maler, begann seine Laufbahn an der Akut 
mie in London, und begab sich dann _zur weiteren Ausbildu 
nach Italien. Er machte in Rom verschiedene Studien nach d 
liuustwerlsen einer älteren Periode, und begab sich_ um 1358 
gleichem Zwecke nach Florenz. Spence malt Genrebilder und 1 
sturische Darstellungen in der Weise der Horentinischen Schu 
In der Sammlung der seeligen Königin Caroline von Bayern 
ein Bild, welches den fiinlzehnjiihrigen Michel Angeln dann] 
wie er in der Akademie dem Herzog Lorenzo de' Medici sei 
erste Arbeit zeigt, einen Kopf des alten Faun, Figuren in halt 
Lebensgriisse, und sehr kräftig colorirt. 
SPGIICG, Bßnjamln Edward, Maler zu London, widmete s, 
dem historischen Fache, aber ohne das Genre auszuschliessem 
finden sich von seiner Hand mehrere schöne Staßeleibilder u 
Portraite. Eines seiner neuesten Werke_stellt den Tod des H 
zogs von York in der Schlacht bei Agmcourt dar, wobei d 
Künstler Shakespeafs Heinrich V. zur Quelle diente. Dieses gro 
Bild brachte Spence 1845 zur Ausstellung tn London. 
Spßncer, Lavfniai COQntGQS Of, Kunstliebhaberiu, jibte , 
5780  90 m1t(1_l1_1ck dlß Zelcheukunst? und machte 51011 du, 
mehrere Composntxonen bekannt. J. Gxllray stach nach 1h;- .
        

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