Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Sole, G. G. - Surugue, L.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1801789
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1802928
Snntman , 
Souza. 
Die Jagden nach Rubens. 
14) Die Jagd auf den Löwen und die Löwin, mit den Jägern 
zu Pferd. Fortiter insta  --conteret ore leo. P. Soutmau 
ßiiigiavit et excud. C. P. H. 17 Z. 10 L-. Br- 25 Z- I0 L. 
25) Die grusse Sehweinsjngd am Schilfgrunmi mit einem grussen 
Baumstamm. Masculam quieunque venationem -  lace- 
rcnt et lacerexitur. Soutman effigiavit. C- P- 1632. H.  Z, 
1 L., Br. 29 Z. 6 L. Sehr selten. 
Die späteren Abdrücke haben die Adressen von C. de 
Jonghe und J. v. Iieulen. 
26) Die Schweinsjagd mit Männern und Frauen zu Pferd. La- 
xentur canes   perimet. P- Soutrnan effig. et exc. C. P, 
11.17 Z. 1 L., Br. 25 Z. 6 L. 
27) Die Jagd des Nilpferdes und Crocodills. Hippodamus Cm. 
codillum   ille manus. P. Soulman efiigiavit et excud, 
11-15 Z. 3 L.. Br. 19 Z. 6 L. 
28) Die Wolfsjagd, mit Cavalier und Dame. Dum vigilat pastor- 
  arva lupus. P. Soulman inv. eilig. et exc. C. P. 
29) Der Gross-Sultan und sein Vezier zu Pferd, begleitet van 
den Offizieren an der Spitze des Heeres, nach Rubens. Heu! 
qunntus armis   Imperium reparnlis Grais- P- Süllllnan 
feci! et exc. C. P. H. 10 Z. 8 L., Br. 8 Z. Selten. 
30) Das Wappen von Oranien-Nassau, von allegorischen Figrh 
ren und Trophäen umgeben, das Titelblatt zur Folge der 
Grafen von Flandern aus Soutmanw Verlag. Pet. üouunan 
inv. et eifigiav. et exc. gr. fol. 
SOUIITIBII, l, heisst in BenarmPs Catalog des Cabinet Paignun Di, 
junval ein Kupferstecher, dem er aberemehrere Blätter zuschreibg. 
die Arbeiten des Peter Soutman sind. Von einem J. S. islindessen 
auch ein Blatt Nr. 12 im Verzeichnisse der Werke des obigen 
Künstlers, wenn nicht P. statt J. gelesen werden muss- 
SOUÜDCP, Johann, Bildhauer zu Wien. akademischer Künstler, bliihge 
in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. ln den Iiirchen und 
Palästen der genannten Stadt findet man Wc-rhe von diesem Meistqh 
Er fertigte flach Fiigefs Plan das Denkmal des Dichters Heinrich 
von Collin, welches seit 1815 in der liirche des heil. Carolus Bob 
romäus in Wien zu sehen ist. Dieses 15 F. hnhe Munnment ß! 
von Granit und mit Hochreliefs in weissem iVIarmur geziert. Der 
Genius des Todes bedeckt die seine Werke bezeichnenden Rollen 
mit dem Lorbeer. Ihm gegenüber sitzt der Genius des _Todes. Im 
Eiehenkranze von Bronze ist das Bildniss des Dichters H] weissem 
Marmor (Basrelief). Die Ornamente sind von Johann ßxhnlila. In 
den Länder- und Völhermerhwürdigheiten 1825- U- 56. ist Näheres 
darüber zu lesen. 
in 
arbeitete 
Süuttefa  ; Iiupferstecher, 
Jahrhunderts. 
der zweiten 
Hälfte 
des 
Süuvine, nennt Fiorillo einen Maler, der zur Zeit Gar] I. in Eng, 
land lebte. J. de Favanncs radirte nach einem solchen Memo;- 
und Telemach, wie sie z-u Gunsten des Aristodeuxus die Lirune Vun 
Creta ausschlagen. 
Souzä, s. Sousa.
        

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