Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Schoute - Sole
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1795908
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1801377
Smits , 
Smnglevs , 
535 
81111155,   , Maler im Haag, ein jetzt lebender Künstler. Seine 
Bilder bestehen in Landschaften und in Ansichten von Städten, 
dann in Ansichten von Dörfern und anderen ländlichen Gegenden 
mit Gebäuden und Figuren. 
SmltS, Palmire, Malerin, widmete sich um 1842 in München der 
Kunst. In dem bezeichneten Jahre sah man von ihr eine Copie 
der Judith von Biedel, nach dem berühmten Bilde des Königs 
Ludwig von Bayern. 
Smits , 
den 
Ruf, 
Johann Bäptiät, Zeichner und Schreibkünstler, hatte in 
beiden ersten Decennien unsers Jahrhunderts in Antwerpen 
besonders im Verzierungsiäche. 
Smltz oder Smits, CEISPQP, Maler, der sogenannte Magdalenen- 
Smith, war nach einigen ein Deutscher. nach anderen ein Hollän- 
der, und wieder andere halten ihn für einen Bruder des berühmten 
Iiupferstlechers John Smith. S0 Viel ist gewiss, dass er zur Zeit 
der Restauration nach England kam, nncl in London seinen Huf 
gründete. Er malte kleine Portraite in Oel, die sehr ähnlich be- 
funden wurden. Dann malte Smilz auch Blumen und Früchte 
mit grosser Hunst. Den Beinamen erhielt er aber von seinen Bil- 
dern der Magdalena, wobei er seine schönexFrau zum Vurbilde 
nahm. Im Vurgrunde brachte er gewöhnlich Disteln an, die 
meisterhaft ausgeführt sind. John Smith statrh ein solches Bild 
in Mezzotinto, und dann eine Hager in der YViise, wie wir im 
Artikel desselben angegeben haben. Auch P. Schenk und Petit 
haben nach ihm gestochen; ersterer die Magdalena in der Grotte. 
D_ie letzte Zeit seines Lebens brachte Smitz in Dublin zu, wo 
er 1639 (nach anderen 1707) in diirftigenUmständen starb, obgleich 
er für seine Arbeiten gut bezahlt wurde. Er erhielt für ein Trau- 
benstiick 40 Pf. St. Allein seine zahlreiche Familie zehrte alles 
auf. Man schreibt ihm ein Monogramm mit der Jahrzahl 1662 
zu, aber wohl irrig, da es die BuchstabenPS. zu enthalten scheint. 
Smitz , 
Schmitz. 
auch 
Smont: L-y Maler, dessen Lebensverhältnisse unbekannt sind. Es 
finden sich Landschaften von ihm, die mit zierlichen, bestimmt 
gezeichneten Figuren, oder mitThieren staflirt sind. Diese Bilder 
sind auch von glänzender Färbung- In der Gallerie zu Schwerin 
sind zwei sehr schöne Bilder von diesem Meister. 
Er ist wahrscheinlich mit jenem Smout Eine Person, dessen 
Fiissly nach Hirsching (Nachrichten von Gemäldesammlungen S, 
71) erwähnt. Hirsching legt ihm sechs Bilder aus der Sammlung 
des Fiirstbischofs von Eichstiidt, des Grafen von Stubenberg bei. 
Sie stellen in Conversationsstiicl-zen die Künste vor, 2' 2" hOCh 
und 11 9" breit. Ob er mit dem Maler Schmaut Eine Person ist, 
wie Filssly jun. glaubt, bleibt dahingestellt. 
Smout, 
Srnont. 
Smuglers, Thq Landschaftgmaler, wird im Cataloge der Sammlung 
von Paignon Dijonval erwähnt, als um 1778 lebend. Da werden 
ihm zwei im Umriss geätzte und in Aquarell ausgemalte Land- 
schaften beigelegt, unter dem Titel: Les Contrebandiers- Diese
        

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