Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Schoute - Sole
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1795908
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1801241
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Smith, 
John. 
153) Ein Kind mit jungen Hunden, denen die Alte folgt. Sold 
by Smith, 4. 
479) Ein 3211151101 (Hund) mit Halsband. Nach Hungeus. Smith 
exc.,  
430) Ein Löwenhündchen auf dem Kissen, nach demselben, und 
Gegenstück. 
481) Der bellende Hund, qu.  
482) Das Innere eines Taubenschlages mit Tauben, 8. 
485) Der Hahn zwischen zwei Hühnern, um herum sechs Küch- 
lein. Im Grunde Landschaft 168-1, qu. 8. 
flßd) Ein Hund, welcher Wasservögel verfolgt, qu.  
485) Zwei Fasanen, der eine auf dem Baume. Sold by Smith, 3. 
480) Der Hahn bei der Henne, im Vorgrunde drei liüchlein. 
Sold by Smith, 8. 
487) Zwei Pfauen und zwei Kiichlein. Sold by Smith, 8. 
488) Vögel, ein Affe und ein Eichhörnchen. Nach Barlow. Smith 
exc., gr. 12.  
489) Vier Enten im Wasser und eine fünfte rechts auf der Te- 
rasse, qu. 8. 
490) Sechs vezschiedene Vögel, darunter zwei Papageyen auf dem 
'ume,  
491) alle Katze mit dem Hahn, daneben zwei Hühner. Im Grunde 
Landschaft, qu. 4. 
Ä92) Fünf Wasservögel. Störche, Enten etc., qu. lt. 
495) Ein Eber, ein Fuchs und Hasen über dasFeld laufend, wäh- 
rend ein Adler mit einem Hasen durch die Luft schwebt 
etc., qu. fol. 
494) Iliin Tiszh, auf welchem Wfildbret, Fische und Früchte 
ie en, . 
495) Eiliie Landschaft mit verschiedenen Thieren, besonders La- 
pins. Ohne Zeirhen, qu. 8. 
496) Eine Landschaft mit einem Reisenden zu Pferd, der über 
die Brücke nach dem Gasthofe reitet. Nach N. Bril. Smith 
exc., qu. 4. 
497) Landschaft mit ruhenden Schaafen, nach J. v. d. Meer. 
Dieses Blatt ist so schön behandelt, dass man eine Zeich- 
nung vor sich zu haben glaubt, es ist aber äusserst selten, fol. 
498) Die Fantaine in der Grotte, vorn zwei Weiber, die eine 
sitzend, die andere mit der Vase auf dem Kopfe, 4. 
499) Ein englischer Garten, mit einer Pyramide, rechts ein Zeich- 
ner bei einem Weihe,  
500) Elinef filumenvase, nach J. B. Monnoyer. Smith fee. 1091, 
. o. 
Die ersten Abdrücke dieses schönen Blattes sind ohne 
Schrift, oder dieselbe mit der Nadel gerissen. 
SmltllfJOhIl, Maler und Kupferstecher, der Bruder des Georg 
Smith von Chichester, führte den Namen des jüngeren Smith of 
Chichester, und galt für einen der vorziiglichsten Künstler seiner 
Zeit. Er wurde 1717 geboren, und nach dem Vorbilde seines Bru- 
ders wählte er ebenfalls die Landschaftsmalerei zu seinem Haupt- 
fache. Einige seiner Bilder wurden gestochen, darunter von J. 
lVIason vier romantische Ansichten, deren wir Nro. 41  M; er- 
wähnen. Auch Vivares stach vier Ansichten von römischen Ruinen 
und eben so viele Ansichten von Dunnigton nach Smith of Chi- 
chester, sowie vier Parlsansichten gemeinschaftlich mit Masun- 
Woollett radirte eines seiner Preisbildcr, eine Landschaft mit einer
        

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