Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Schoute - Sole
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1795908
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1800105
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Benito. 
Silveira , 
Silves trc , 
Gilies. 
Fruco, pastos und mit wahrer Färbung. Als Praktiker muss man 
ihn hochachten, übrigens ist er aber manierirt und uncorrelsl. 
Eines seiner letzten Werke ist die Iireuzerfindxlng in der Sacristvf 
von S. Pedro em Alcnmaru von 1702. Im Jahre 1708 Slßrb de? 
Künstler. Er bildete auch Schüler, die ihm nachahmten, aber Un- 
bedeutendes leisteten. C. V. Machado (Collegao de memorias eh. 
Lisbüa 1823) erwähnt dieses Meisters, und nennt ihn einen nGranrb 
Pintorm 
Sllvmra: Benltß, Bildhauerfon Galicia, war Schüler von M. R1- 
may in Sanjago, und arbeitete dann einige Zeirmit D. Felipe de 
Castro in Sevilia und in Portugal. Später begab er sich nach 
Madrid, wo er für die königlichen Gärten eini e Statuen fertigte. 
Hierauf kehrte er nach Sanjago zurück, um äaselbst die letzten 
Jahre seines Lebens zuznbringen. Da findet man im Kloster 395 
h]. Martin, in der Kirche von S. Maria del Camino und in anderen 
Kirchen Statuen von diesem Meister, der damit auf keine hohe 
Kunststufe Anspruch machen kann. 
Silverio de LBHS, Mosailsarbeiter, war um 1760 an der Akademie 
in Bamberg thätig. Nach der 1765 erfolgten Aufhebung dieser 
Anstalt verliess er Deutschland. 
Silvester 
da 
Ravenna , 
Ravenna. 
Silvester, 
D011: 
Silvestro 
Angeli. 
degli 
Silvestre oder Syluestre, Israel, Formsclmeide, von pugs, m- 
beitete um 1542 in Antwerpen. Er schnitt mehrere Platten, welche 
fürstliche Personen vorstellen, und die in seinem Verlage erschie- 
nen. Er nennt sich darauf Formsnyder und Taillieur de Figures, 
mit der weiteren Bezeichnung seines Hauses: op de Camerpuort 
brugge. 
Diese ist der älteste Meister dieses Namens, der vielleicht mit 
den folgenden Meistern nicht verwandt ist. da Gilles Silvestre aus 
Schottland stammt, und der eine Zweig der Familie in Burgund 
zu suchen ist. 
1) Vmuwe Maria, ConinEhinne vanflongherien etc. Dochtern 
von Philippus Cnninc van Castxhen, von vorn gesehen. 
2) Madame Maria Royno d' Hongne, reitend, oben da: 
Wappen. 
5) Henricus de achste duer Guds ghenade Coniack van Engho- 
laut, van Vranckrijk, stehend, 1556. 
4) Johannes Bez Portugalie, Ambie, Persie, Indie, reitend. Mit 
dem Monugramme. 
5) Martin de Russe Siegneur de Peropen, reitend mit Harnisch 
und Lanze. 
SIIVESITG, Gllles; Maler, stammte aus einer schottischen Familie, 
die sich zu Anfang des 16. Jahrhunderts in Lothringen niederlicss, 
und sich dann in zvfei Linien theilte, wovon die eine in Luth- 
ringen, die andere H) ßurgund blühte. Gilles wurde in Nancy 
geboren, und befasste sich erst in späterer Zeit mit der Malerei, 
nachdem er die Tochfer. des Claude Henriet, Hofmnlers des Herzogs 
von Lothringen, gßilßlmihet hatte. Jetzt nahm er bei Henrie! 
(Intern-ich! in (im-Malerei, wahrscheinlich um 102i, denn in diesem 
Jahre wurde ihm sein Sohn Israel geboren. Mureri versichert,
        

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