Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Schoute - Sole
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1795908
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1798784
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Blanfrzvzdus. 
Sepgalj, 
Sequeixa, 
Dom. 
Apt. 
' gecouley-id dogr en vondex Opzicht van J. C. Sepp 
 jßjeesöhrßlwßl! door Jan Kopä. Lief. 1  22. Amst. 
gn 4." Der Sohn heisst D. C- Sepp. 
Septali, BIahfredus, s. Settala.  
,en Zoon , en 
1800 - 1806. 
SBPtimilIS, Bübliüä, Arjchitektawvird von Vitiuvius erwähnt, unter 
denjenigen Mßiätßljp, (heuuiqer lhrG. Kunst geschrieben haben. Von 
ihm waren zwei Bucher uber Architektur bekannt. 
sßplllVßdß, MEICIIEO NUIICZ de, Maler, stand um 1610 im Diürßle 
Philipffs IV. von Spanien. Er hatte das ausschliessliche Privile- 
gium zur Bemalung der königlichen Flaggen. ' 
SÜPV-lheda 9 Medailleur zu Madrid, blühte in (Im; ersten Hälfte 
19- Jahrhunderts. Er hat sich als Künstler Ruf erworben. 
des 
Sequanus, 
Lafrery. 
Sequetna, Dommgos Antonio de, Maler, Professor und Prä- 
sident der Akademie zu Lissabon, wurde 1708 geboren. und mit 
entsehiedenem Talente begabt besuchte er schon als Iinabe von 
b.  dreizehn Jahren die Kunstschule der genannten Stadt, an Welcher 
 er die meisten Preise gewann. F. de Setubal wählte ihn schon 
"als Schüler der Akademie zum Gehiilfen bei seinen Arbeiten im 
Palast: (loäo Ferreirak, indem der junge Seqneira nicht blos der 
besste Zeichner wer, sondern auch im Malen schon grosse Fertig- 
._1_lteit erlangt hatte. Einem solchen vielversprechenden Talente 
n; b_ konnte es auch nicht an Gönnern fehlen, und namentlich waren 
  es die Herren Marialva, die sich seiner thätig annehmen. Er er- 
hielt durch sie eine königliche Pension zur Fortsetzung seiner 
WSIudien in Italien, und so kann er 1788 1D llom an, wo jetzt An- 
 ltonio "Cayallucci sein Meister wurde. Im Jahre 1791 erhielt cr 
  den ersten Preis der Akademie von S. Luca, und bei seiner 179i; 
 eerlfolgten Abreiseyvon Boni ernannte ihn diese Akademie zum 
  Ehrenmitgliede. Die Rückkehr nach Portugal trattcr aber erst 
1796  da 91' augh noch vandcrt: Sliidll? Italiens besuchte, Um die 
llauntwerhe der italienischen Schulen kennen zu lernen. Mittler- 
weile hattesich sein Ruf im, Vaterlande schon verbreitet, und man 
nannte nur Scqueira und Vieira, wenn von den berühmtesten va- 
terliindisphexz Nlalern die Rede yvaix- Es wurden ihm in Lissabon 
zahlreiche Äufträge zu Theil, so wie für liirchen, als für Paläste, 
WO man Darstellungen aus der heiligen und profanen Geschichte, 
 und Schlachtbilder von ihm Endet. Im neuen- Palaste de No- 
 mstra Senhora zu" Ajuda sind die meisten Malereien von Sequeira 
ütld Vieira, wo letzterer einen gefährlichen Nebenbuliler an ihm 
i hatte. Auch "im k. Palaste zu Matt-a und im Kloster de Laveinas 
sind Bilder "von ihm.' Ini Jahre 1802 ernannte ihn der Prinz R9. 
gent zum ersten" "Cammennaler, in welcher Eigenschaft er zahl- 
reiche Gemälde fur den Hof ausfuhrte. Donna 1N1aria_ Nieren 
 Tand grosses Gefallen an seinen Werken, so dass fast keines ihre;- 
Gemächer ohne ein _B1ld von Sequeira war. Eines derselben 
 schenkte sie dem FUNK?" Wellington. Ein HauptwerhSeqni-iygfs igt 
der im Spital sterbende Cßmßeä, dann eine Fluch! in Aegypten 
 von 1824 u. a. Dieser liünstler machte auch die Zeichnungen 
Zu dem kostbaren Silberservice, welches die portugiesische Nation 
als Zeichen ihrer Dankbarkeit dem Lurd Wellington verehrt hatte-
        

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