Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Schoute - Sole
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1795908
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1798762
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Senoni, 
DU 
Senties, 
Ath. 
PO 
lien, die Schweiz, undSpanien, und zeichnete überall die interes- 
santesten Ansichten und Gegenden. Seine Zeichnungen belaufen 
sich auf 400, wovon er einen grossen Theil selbst in Kupfer ra- 
dirte. Das Werk war auf 50 Lieferungen berechnet, yvovon bis 
1822 fünf erschienen waren, mit Text und Dedication an die Her- 
zogin von Berry. 
Senoni, D. 6., nennt Füssly einep Iiupferstechcr, 
Bildniss Heinrich III. von Franlsrexch ätzte, 
der 
1514 
das 
Sensburg, Adalbert, Zeichner, geb. zu Bamberg 1771, war Schii- 
Ier des Ingenieur-Major Westen, und wurde später selbst Inge- 
  nieur-Offizier. Im Jahre 1801 erhielt er an der Zeichnungsschule 
 _,inv Bamberg eine Lehrstelle. und von dieser Zeit an wurde er vun 
einer Schule an die andere geschoben, bis er 1825 starb. M. v. 
Beide;- war sein Nachfolger am Zeichnungs-Institute. Näheres s. 
  Jäclfs Pantheon. 
Jsßllßibilß, ADIOIIIO, Maler von Neapel, war Schüler von S. Bruno, 
 und bildete sich dann in Rom, Florenz und Venedig weiter aus. 
Dennoch fand er sein Glück nicht, und starb um. 1606 im Elend, 
wie Domenici versichert. 
Sensilo, 6., Lithograph, ein im ldbäiider italienischer Iiiidstlcr. 
 Wir kennenhur iulgendes Blatt von ihm: 
   ,  Principe Maximiliauo de Saxonia, nach V. Lopez, fßl.  
-SGDSIUI, PCICT Paul, Iiixpferstecller, ein nach seinen Lebensver- 
 hältnissen unbekannter Künstler. Füssly kennt einen PauLSensini, 
nach welchem Ph. 'l'homassin gestochen haben soll, nennt aber 
 keines seiner Blätter. Brulliut hatte von einem Pet. Paul Sensini 
 Iiuntle, welchem folgendes Blatt beigelegt wird.  
Halbe Figur eines Franziskaners vor dexnTischc, auf wel- 
    Client ein Todtenkopf und Bücher liegen. Oben liest man: 
"l  Elligies Beati Jacoplni de Tuderto. Unten im Bande ist 
eine Dedicntion an den Cardinal Cusano, und der Name 
unscrs Künstlers. Auch sein Monugrauuxi ist auf dem Blatt. 
F" 'F ßin P. S. T. F. mit Punkten tgczelchnet, wvelclte Paul oder 
  Pethrscnsini Tudertensis Fecxt bedeuten sollen. Die Cum- 
   "position dieses-seltenen Blattes legt man dem F. Vani bei. 
H. 3 Z.-6  BrJZ Z. 7 L.  
Sßnshy, Maler, hatte in Berlin 
teurs. Starb um, 1760. 
eines 
Ruf 
den 
geschickten Restaura- 
"SBIIUGSQ Plerrß AÜIEISIQ TIIÖOÖOTB, Maler, wurde 1801 zu 
Paris gebßliqlt, 11ml von Baron Gras unterrichtet, trug er 1333 den 
Preis für die besstefhalhe Figur davon. Zwei Jahre später wurde 
 ihm auch jener dßr_h1sto'rxschen Composition zu Theil, "m1 von dieser 
 'Zeit' sah man auf d'en Salons mehrere schöne Bilder von ihm, 
meistens historische _Scenen- und Portra-ite. Unter ersteren ist ein 
grosses Altarblatt mit_der Auferstehung Christi in der Cathedrale 
zu Valence, und kleinere Compusitizmcu sind im Privatbesitie. 
Auch einige schöne Copienfinrlen sich von ihm, Wie die Hirten 
Arkadiens nach Pousäiß, die Magdalena nach G". ltenipdas Por-
        

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