Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Schoute - Sole
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1795908
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1797303
Sclnvarzcuberg, YV. J., Gr. v.- Schwarzmann, LA- 
er 10 Mark 
zu machen. 
cxrxpüng 
Münster 
und 8 Lolh Silhc-r, 
S. Grüneisen, Ulms 
Hffl ein Kreuz für das 
liünstlerlcbeln, S. 52: 
Schwarzenlierg, Wolfgang Jakob Graf von, sind iyvvq-r. 
lsen über Iixiplersticblsuxide genannt, scheint aber nicht selbst 
Künstler gewesen zu Süyn. wie einige gedacht haben. Es existirt 
nämlich ein von Egid Siltlßlßl" sehr fein gcstocbenes Blatt, wel- 
ches den während des Slurmes im Nacben schlafenden: Heiland 
vorstellt. wie ilm so eben die Jiixiger wecken. Dieses Blatt hat 
die Inschrift: E. Tabula picta Illuslriss. D. D. Wnlgangi Jacnbi 
Cnmilis a Schsvarzenberg. G. Sadeler transcripsit Nlunacby. Aus 
dieser Aufschrift geht nicht hervor. dass Gx'ul' vnu Snhwarzenberg 
das Bild selbst gemalt habe. sondern es befand sich nur in seiner 
Sammlung, H. 7 Z. 4 L., Br. g Z. 2 L. 
Schwarzdcnberg, Pauline Prinzessin von, Iimlnstiiebliaberin, 
zeichnete mehrere Ansichten auf den Schviarzcnbcrgfsmrheu Gütern 
in Böhmen, und radirte dieselben in Iiupfer. Es sind dicss 10 
Blätter mit einem eigenen Titel und mit Inhaltverzeichuiss, qu. ß. 
Einige Blätter tragen die Initialen P. S. I 
Diese Prinzessin starb 1810 in Paris im 36. Jahre. 
Schwarzenbergcr , 
werden 
auch 
irrig 
genannt. 
die Schwarzeburger 
Schwarzenberger, MßlChiOP, Formschneider, arbeitete in der 
ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts in Wiltenberg. um 1550-59. 
Blätter von seiner Hand oder wenigstens von ihm gezeichnet, 
liudet man in der Wiltenberger Ausgabe von Luthers Bibel 15W. 
Diese schönen Holzschnitte legt Panzer dem Nlarlin Schön bei, 
der damals längst todt war. Andere Blätter von Schwarzenberger 
findet man in Luthefs Hauspostill, sowie in dessen liirchen- 
poshil. Nürnberg 1545 Ff. Einige dieser ßlätler sind Copienvniltlh 
H. Brnsumer. In späteren Werken sind auch Furmschnitte von 
Schwarzcnberg-r copirt. 
SChWGrZCPIIC, Gßßfg, der Vater des Philiyp lYlelanchthon, war als 
Biistmeister lberühmt, von welchem Fiirslvll, Grafßn und Killer 
trefflich gearbeitete Rüstungen hatten. Er starb 1508 zu ßretta in 
der Unlerpfalz im 45. Jahre. Mchrleres s. Dlelanchthunk. Leben 
von den Prulessoribus der Universniit Witlcnberg durch Hans 
Iirafft 1560. 4, 
Schwarzhuleber, Aventin, 
Schüler von C. Sing, und 
derts thätig. Er malte in 
schieclene Iiirchcn heilige 
seines Ordens. 
Maler und Franziskaner Münch, war 
in der ersten Hälfte des 18. Jahrhun- 
seinem Kloster zu München für ver- 
Darstellungen, meistens für Kirchen 
Sßhwarlkßpf, Bildhauer, arbeitete in der zweiten Hälfte des 13. 
Jahrhunderts in Berlin. Er fbrtigte um 1797 mehrere Copien von 
Bildwerken der Mengäschen Sammlung, sowohl V01! Slßluen als 
vnn Basreliefs. Auch Figuren nach eigenär Erfindung hinter- 
liess er. 
SGhWürZlTHJUIl, JOSBPII AIIIOI), Qecoratäqpsmalgr, geb. zu Prutz 
in Tirol 1806, besuchte die Akademlle der hunste m München, und 
halte sich da des Schutzes des Pruicssors Hess zu erfreuen. Dieser
        

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