Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Schoute - Sole
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1795908
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1796099
Schramm , 
18mm. 
An dr. 
Schraudolph , 
Johann. 
 schmiedekunst unterrichtet. In den Nebenstunden iibte ßr SiCh 
fleißig im Zeichnen) und in der Idolge selbst im Iiupferstechen 
ohne alle Anweisung. Auch in der Miniaturmaßrei war er Sein 
eigener Lehrer, brachte es aber dennoch bald soweit, dass er sich 
als Portraitmqler nähren konnte. lm Jahre 1795 begab sich Schramm 
nach München, wo er viele Bildnisse malte und solche in Kupfer 
stach, wurunter jenes. des Churfiirslen Maximilian, nachherigeu 
Iiönigs von Bayern, sich befindet. Nach a-cht Jahren begab sich 
Schramm nach Wien, und besuchte da drei Jahre die Akademie, 
um sich im Zeichnen und Stechen auszubilden, was ihm su vvnhl 
gelang, dass Schramm zu den besten bayerischen lliinsllern seiner 
Zeit gezählt werdenvmuss. Vnn Wien aus begab er sich Wieder 
nach München, wo er eine Reihe von Jahren lhiitig war, viele Por- 
traite und auch einige andere Darstellungen in Kupfer stach. Die 
Zeilumständeniithigten ihn aber meistiens liir Bucbhändlerzu arbeiten. 
Später wurde er im lopugraphischen Bureau angestellt, und Revi- 
sor dieser Anstalt. 
Dann islScbramm auch einer der ersten liiinstler, welche sich 
mit der Lithographie befassten. Sein Bilduiss Friedrich des Grus- 
seu, in Iireidemanier litbograpbirt, gehört jetzt zu den Incuuahelu 
dieser Kunst. Es gehört zu den Mustcrbli-ittern für Seneleldefs 
Lehrbuch der Lithographie, lll.  Daselhst findet man auch ein 
kleines Oval, welches das Jesushind auf WVnlken mit dem lireuze 
darstellt. Dieser Künstler starb 1855. 
Schramm, Matthäus Andreas, rammen, lebte in der erslen 
Hälfte des 16. Jahrhunderts. l-m Jahre 1548 baute er die grosse 
Stadtkircbe zu Guben in der Lausitz. 
Schramm, PCIZBP, Maler von Amsterdam, 
Deutschland. Jakob Sandrart stach nach 
Superintendenten St. Boener zu Bayreuth. 
Schrammann, s. Schramann. 
lebte längere Zeit in 
ihm das Bildniss des 
Sßllfilnlill. 007117111, Architekt von Ingolstadt, ein in seinem Vä- 
terlamlc nnbelaannter liiinstler, baute die prächtige gothisclie [iirche 
des 1527 von lclerzogOtlo dem fröhlichen gestifteten Cisterzienscr- 
Stifts-Neuburg in der Steiermark. Sie ist aus Quadern gebaut und 
im Schille mit zwei Reihen Säulen geschmiiclat. Die Kirche bis 
zum Dache, das Dach selbst und der Thurm bilden drei Theile 
der ganzen Höhe. In der Kirche sind alte Bildhauerarbeiten, die 
vielleicht ebenfalls von Schranlsh herrühren. Pileister Schrankh 
blühte um 1542.  
SChTaUZCnSllallCF; Maler, arbeitete um 1818 in Regensburg. Er 
malte äussere und innere architektonische Ansichten. die mit Bei- 
fall aufgenommen wurden. 
Schrattenbach, Ludwig, Maler: 
Künstler. Er malt Landschaften, 
Lobe erhoben fanden. 
in VVicn, ein jetzt lebenäer 
die wir 1345 mit besonderem 
Schraizbßrger, Maler zn Wien, ein Zeiltgonosse des obigen Künst- 
lers, malt historische Darstellungen und Genrebilxlor. Unter lauw- 
Ten fanden Wir 1810 "die Waise" als ein lreiflichcs Bild gorühmt. 
Schralldülph, 301181111, Historienmalcr, geh. 
Allgäu 13:3, erlernte? in seiner Jugend das 
zu Obnrsrlorf im 
Schreinurhandwwerk
        

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