Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Schoute - Sole
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1795908
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1797204
m 
Schwan. , 
Cprl Friedr. 
Schwarz , 
Christoph. 
51) D_as Kloster Mennigsreden im Coburgischen, qu. foh 
52) Die Brücke bei der Saline von Iiuesen an der Saale, qu. 
55) Die Stadt Dornburg an der Saale, qu. fol. 
54) Die Papiermühle bei Dornburg, qu. fol. 
55) Die Umgegcnd von Jena, 1751, qu. fo]. 
56) Die schöne Umgebung von Saalfeld, qu.  
57) Eine Folge von 6 Ansichten von Bheinsberg, qu. fol. 
58) Eine Folge von 18 Ansichten von Potsdam, ful. 
59) Eine Folxäe von 6 preussischen Lustschlössern, fol. 
60) Eine solc e von 6 Ansichten von Montbijou, qu. fol. 
61) Eine Folge von 6 Ansichten von Freyenwalde, qu. fol. 
62) Eine Folge von 4 Ansichten vom Bade Lauchslädl. qu. 
SOhWQPZ; carl Frledrlch, Maler, wurde 1797 zu Leipzig geboren, 
und in Dresden herangebildet. wo er in der Folge als Theater- 
maler angestellt wurde. Dieser liiinsller malt auch Landschaften 
und Architektur in Oel. 
Schwarz , Carl Georg , 
genannt. 
wird irrig auch der Curl Benjamin Schwarz 
Schwarz, 031'117 Kupferstecher zu Leipzig, der Neffe des Carl 
Benjamin Schwarz, ist uns nur durch zweißlätter bekannt, welche 
Ansichten von italienischen Catakomben enthalten, bezeichnet C. J. 
Schwarz junior f. 1795. Dediä ä M. Schwarz, man Oncle. Diese 
Blätter sind nach Bildern von Dietrich aus dem Wincklerkwchen 
 Cabinet in Camaieu ausgeführt, fol. 
Schwarz, Catharina, Malerin von Lintorf, wird in Brackenho- 
fer's Museo Germanico p. 71 erwähnt, und gelobt. Weiter ken- 
nen wir sie nicht. Vielleicht ist sie die Frau des Nlalers Christoph 
Schwarz, die 1597 vorkommt, wie wir im Artikel desselben be. 
merkt haben. 
SChWEITZ, Chrxstlan, Maler, geb. zu Dresden 1ÖÄ5, war in Ham- 
burg Schüler von J. C. Patent, und ging dann 1671 zur weiteren 
Ausbildung nach WVien, wo er aber Cammerdxener des Grafen von 
Pölting wurde. Nach drei Jahren kehrte er nach Dresden zurück, 
scheint aber als Künstler wenig geleistet zu haben, da er die Stelle 
einen Vice-Weinmeisters bekleidete. Starb 1684. 
Schwarz, Christoph, Maler, ein zu seiner Zeit und auch noch 
später hoch gepricsener Künstler, der sich den Namen des deut- 
schen Rafael erwarb. ohne etwas von der Innigkeit und Tiefe de; 
großen Urbinaten zu besitzen. Seine früheren Lebensverhältnis- 
sevsind unbekannt, und auch über seinen Geburtsort und sein Ge- 
burtsjahr ist man nicht ganz einig. Wahrscheinlich ist er _zu In- 
golstadt oder In der Gegend geboren, aber nicht 1550, W19 111m 
nach Lipowslsy un Verzeichnisse der k. Pinakothek zu München und 
anderwärts angegeben findet. Noch weniger ist Schwara ein Nie- 
derländer, wie G. van Mander zu meinen scheint, der seinen Chri- 
stoße! Swarts, Hofmaler in München, mit Jan Swart van Gronin- 
gen (Jnh. Schwarz von Gröningen) zusammenbringt. Dass nach 
der gewöhnlichen Annahme Schwarz nicht 1550 geboren seyn kann, 
geht aus den, früheren Schriftstellern unbekannten Papieren der 
Münchner Malerzunft hervor, w_o wir unter dem Jahre 1560 leaen, 
du: damals Meister Melcher (hlelchior Pocksperger) den Chri-
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.