Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Santi, Antonio - Schoute, Jan
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1790505
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1791118
Savcry, 
oder 
Savary, 
Claudius. 
Savini, 
pompßio- 
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lerln stellt eine Gelmirgslanrlschaft mit ruhenden Hirschen dar. Egicl 
Sndelcr stach viele seiner Landschaften aus Böhmen und Tlyrnl, 
welche Eolgrfn hilclen. Hub. v. d. Voerst benutzte mehrere seiner 
Thierc für cm Zeichenbuch. 
Dann haben wir von H. Szwery selbst ein vortremieh rndirtes 
Biatt. Es ist in Nieuianßs Wlanier behandelt und sehr seilen. 
Iileine wvaldige Landschaft mit einem grossem alten Baum im Vor- 
grunde, dessen grosse knorrige Wurzeln mit Kräutern bewach- 
sen sind, Im Hinlergrnilcle links ist eine hölzerne Briiclae am 
VVasser und auf der Strasse sieht man zwei Männer und ein YVeib 
mit dem Iiinde. H. 4 z. o L. Br. 5 z. 4 L. 
Vun diesem ßlatte scheint es zweierlei Abdrücke zu geben. 
Brulliot beschreibt im Arekirfschei: Cataloge Nro. 395? einen 
Abdruck ohne Namen, und in Frenzels Catalug der Sternbergkcheu 
Smmnlung Nru. 1361 lxeisst es, dass unten links im Vurgrunde: 
B. Sav. 5., stehe. 
Savcry, oder Savary, Claudlus, Iiunsthiindler und Kupfer- 
Stecher, war in der ersten Hiillte des 17. Jahrhunderts thatig. 
Füssly sagt. er habe mehrere Madonncnbjlclex: und andere Darstel- 
lungen gestochen. Die Zeit seiner Thiitlglselt erlaellet aus einem 
von Füssly jun. erwähnten Blatte: Uklspagne dcpouillöe par re- 
ducliun de Pcrpignan an 1042. 
SavQPY ß 
Salomon 
oder 
Sebastian , 
Savry. 
Savignanß, 
Beiname 
VOI] 
Baccio 
della 
Porta. 
P8010, nennt 'l'emanza einen venetianischen Bildhauer, der 
1515 an dem ehernen Sorge des Curclinals Zcno in S. Mareo 
Venedig Basreliefs geferliget hat. 
Savi , 
um 
zu 
Savigny, ChYISiOPII VOÜ, ein Edelmenn aus dem ehemaligen 
Hcrzogthum Pihetel, ist uns Cittlfßil Papillun und de Fontenay be- 
lmnnt. Ersterer schreibt ihm ein Werk zu, welches den Enqyclu; 
pädischen Stammbaum und die Verkettung aller Wissenschufterl 
und Künste enthält, und wovan 1619 zu Paris eine zweite Auflage 
erschienen seyn soll. Papillon legt (liesem C. de Savigny auch 
die Erfindung bei, Fnnlenay schreibt aber die Zeichnung der von 
Savigny in Holz geschrxiptenen Abbildungen der freien [iiinste dem 
Jean Cousin zu. Diese erschienen 161g zu Paris bei Liber. 
Savi1, s. Savio. 
Saville, Dßrßthea, nennt Fiorillo eine englische Künstlerin aus 
der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, welche Bildnisse, aber sel- 
bige-zln flüchtig, malte. 
Savin, Jükßh, Architekt und Iiupferstecher, war um den Anfang 
des IQ. Jfxhrhunderts thätig, und zwar für das Industrie-Comptuir 
in Lexpzlg. 
SüViIl, J. Ch-s Kupferstechrzr, lebte in der zweiten Hälfte des 18. 
Jahrhunderts: Er stach verschiedene Ansichten, wie solche der 
Gumpagxla ch Roma, gr. [g 
Sälvini, POXDPEiÜ, ein Erlelmanri lau: 
lYuglerÄs HQIISÜST-LCJJ. Hd. XV. 
Urbino , 
machte 
4 
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um
        

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