Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Santi, Antonio - Schoute, Jan
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1790505
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1795567
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Schollenberger, 
Hans 
Jacob. 
Sehonens, 
Schollenbßrger, Ilans Jakob, Iinpferatecher, arheitele um 16'q 
  1690 zu Nürnberg. Er stach viele Bildnisse und Prospekte, die 
in literarischen Werken zu suchen sind, aber nur zu den ganz; 
mittelunissigen Arbeiten gehören. Zu seinen besseren sclminPll die 
Bildnisse in Prinraufs Geschichte Ferdinand lll. zu gehören, 
Wlßn 1672- ÄHClI einige seiner Bliiller stehen die lnilinlexi seines 
 Namen, auf anderen der abgelsiirzte Name H. J. Scholl. 
SChOlZ, Danlcl; lYIaler, lebte um 1Ö001.u Lauban. Seiner eru-ähnt 
Fnnck, in seinen Gilrlitzcr Biographien Er lmnn mit Daniel 
Schluz nicht Clllß Person seyn, da dieser in der zweiten 11mm des 
17 Jahrhunderts lebte. 
5011012. GCOFg, Wlaler, lebte um 1652 zu Breslau. 
Name scheint Schulz zu seyn. S. daher Schulz. 
Sein 
richtiger 
malte 
SChQlZ; Anlaliß, gebux-ne Langhnns, 
Copien nach guten Meistern. 
um 
verschiedene 
1818 
Sßhülz, AlJgllSI, Maler aus Breslau, 
Blumen und Früchte, Insekten, u. a. 
um 
arbeitete 
1820- 
Er malte 
SChOlZ, Eduard, Maler von Lauban in der Lausitz, 
geboren. Er malte Bildnisse und Genrestücke. 
Schomann; s. Schumann. 
wurde 
1808 
Sßllonlburg, ChPISICOPlI, Maler von Ratzeburg, erlernte in seiner 
Jugend das Schneirlcrhamlvw-erli, verlegte SlCll aber dann auf die 
Malerei, und begab sich 1732 nach IlOm, wo er zehn Jahre ver- 
weille. Hierauf berief ihn der Graf vun Harrach, Gouverneur der 
Niederlande, nach Brüssel, wo er au!" einer Leinwand von 22 F_ 
Länge und 11 F. Höhe die ganze griifliche Familie malte. Später 
begab sich der Künstler xiach Wien, und endlich nach Copenhagen, 
wo er 1755 als Gpnernl-Inspelitur der k. Gallerien starb. F. L, 
Sclimilner stach nach ihm das Bildniss des Grafen von Harrach, 
und J. Haid jenes von Franz Joseph Scheyl. 
schümmer, J- G3, Maler, arbeitete zu Anfang des 13. Jahrhun- 
derts. J. C. Sartorius stach 1707 nach ihm das Bildniss des Baron 
Mathias von Wunschwitz. 
Schonberg, Medailleur, arbeitete in der ersten Hälfte des I9. Jahr. 
 hunderts im Haag. Er schnitt verschiedeuel Stempel zu Medaillen, 
die nicht ohne Verdienst sind. lm Jahre 1855 verlerligle er eine 
Denluuünze auf das dreihunderljiihrige Jubiläum des Freimaurer- 
Ordens iÜ'Ul1'CCl'Il- Eine andere Medaille des Künstlers wurde 
1858 auf die Eröffnung des grossen CiHIalS V01! Nordhollnnd ge- 
prägt.  Schonberg starb um 1840. , 
Schoncckern, 
Schoeneckcrn. 
SChOUCnS,  Hupferstecher, dessen Fiissly erwähnt. Er sag 
man schreibe ihm irgendwo viex-Foliobliitter mit den [ilahreszeiten 
und einige" Blätter heidnischer Gottheiten nach H. Goltziüä _Zu. 
Die Jahreszeiten sind von einem Anonymus genau copirt, vienelßht 
von diesem Schnnens. Die Originale tragen indessen mit Unrechg 
den Namen des H. Goltzius. Sie sind von Saenredam-
        

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