Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Santi, Antonio - Schoute, Jan
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1790505
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1794525
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Schneider, 
Schnell , 
Johann. 
"bekannt, man wein nur, dass er 1583 in Dresden 
dies: aus Bulingk Leichenrede seiner Tochter. 
gestorben 
isßä 
Schneuder, N., Lnndschaftsmnlnr, war um 17119 in Dresden Schüler 
von Louis Silvestre, und liess sich dann zu Bnutzcn nieder, wo er 
173g eine Lehrstelle bekleidete. Der Buchstabe N. bedeutet hier 
wahrscheinlich nur, dass der Tßxufname des Künstlers utnbekzmut sei. 
Schneider, OHO, Maler, stand um 1858 unter Leitung des Pro- 
fessors Herbig in Berlin, und widmete sich besonders der Genre- 
malcrei. 1m Cataloge der Berliner Iiunstausslellung von 18.10 ist 
ein Bild von diesem Künstler sdas Wiederschenu betitelt. 
Sßllnßldßf, BOlJETlC, Maler von Dresden, wurde um 1812 geboren, 
und an der Alsatlemie seiner Vaterstadt zum Künstler lierange. 
bildet. Später unternahm er Reisen, unrl bei dieser Gelegenheit 
malte er mehrere ähnliche Bildnisse, In München porlrälirle er 
den berühmten Ilofralh v. Schubert. Dieses Bild hat Bigal lillw. 
graphirt. 
Schneider, Simon, Maler, 
16. Jahrhunderts in Sachsen. 
zu Leipzig 1536. 
arbeitete in der zweiten Ilälfte de; 
Er malte meistens Bildnisse. Starb 
Schncldmann, Andreas, Architekt, geb. zu {legenshurg 1693, 
übte seine Kunst in Augsburg. Hier baute er dm Kirche von S5 
Anna und das Arbeitshuus auf dem unteren Graben. Dem Ge- 
schwanke seiner Zeit entsprach er vollkommen. Starb 1759. 
Schnell; A-g Bupferstecher, wird im Cataioge der Sammlung de; 
Grafen von Pries genannt, wo ihm das Bildniss Nro. 1. zugeschrie- 
ben wird. Auch Nro. 2. finden wir einem Schnell beigelegt; 9b 
aber dieser nicht mit Lud. Schnell Eine Person in, können wir 
nicht bestimmen, da uns keines dieser Blätter bekannt ist. 
1) Lady Gilforlh, nöe Comtcsse de Thunn, nach Grassy. E, 
gibt Abdrücke vor aller Schrift. 
' 2) Mme.  B. Briixner. 
SChUCu, Emanußla Maler, lebte wahrscheinlich_ in der zweiten 
Hälfte des 17._Jahrhunder!a in Augsburg. Ph. Iixlian stach nach 
ihm das Bildmss von Jak. Fussenegger. 
Schnell, Johann, eb. zu Basel 1672. hatte als Porlraitmaler Ruf. 
Er nahm A. van gyck zum Vorbilde, und malte frei und breit. 
Auch in der Färbung sind seine Bilder gut. Dieser Schnell wurde 
1694 in das Zunftbuch zu Basel eingetragen, ging aber später nach 
England, und arbeitete längere Zeit in Bristol, wo der Künstler 
1714 starb. So behauptet Vertue, und somit corrigirt Finrillo den 
Artikel in Füsslfs Lexlcon, wo es heisst, dass der Künstler 1610 
nach England ge an en sei. In den Notizen über liunst und 
Künstler zu Basel, lläasel 1841, wird aber dem Fiissly nachge- 
_ schrieben. 
Wahrscheinlich nach diesem Schnell stach Seiler das Bildniss 
cles Theologen Juli. Zwinger.  
Schnell, Johann, 
aer Schriftsteller 
Maler, wird einzig von Dlabacz erwähnt.  
sagt, Schnell sei 1750 au: Sachsen nach 
Die- 
Prag
        

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