Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Santi, Antonio - Schoute, Jan
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1790505
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1794140
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Schmidt, 
luüliinliiiüll. 
Schmidt, 
16) Folge von 4 Landschaften, nach demselben, kl. fol. 
17) Eine Landschaft mit mehreren Felsen, an deren Fuss ein 
Mann ruht, nach F. Kohell, fol. 
18) Einige andere Landschaften nach F. Hobell, 12. 3. und k]. ful. 
Sßllmidt, Maximilian, Lanclechaftsmaler, ein jetzt lebender Künst- 
ler, arbeitete um 1845 in Düsseldorf. Damals sah man von ihm 
verschiedene landschaftliche Bilder aus dem Harz und aus Thüringen. 
Schmidt oder Sßhmld, MlChaßl, Zeichner und Lithograph von 
München, widmete sich an der Akademie daselbst der Kunst und 
fand besondere Lust zur Darstellung von Thieren. Die Akademi- 
ker Spix und von Martins bedienten sich seiner bei der Heraus. 
gabe ihrer naturhistrmrischen Werke, für welche er Thiere und 
Pflanzen zeichnete. Er war ein guter naturhistorischer Zeichner; 
In Mittererä lilhugraphischer Anstalt erschienen von ihm 150 na- 
turgetreue Abbildungen der Siiugethiere im Steindrucke. mit Text 
von seinem Bruder Joseph Carl Schmidt, dem Professur an der 
polytechnischen Schule zu München, der ebenfalls die liunst zu 
seinemVergniigen üble. Dieser copirte mehrere historische und laml. 
schaftiiche Bilder in Oel. Was M. Schmidt als Lithograph gelei- 
stet hat? gehört jetzt zu den Incunabeln der Lithographie. Starb 
um 182i- 
sßhmidl; oder Sßhmid, VMichael, Maler von Lauingen , wurdß 
131.7; geboren, und an der Akademie in München hcrangebildcl. 
Er lebte bis 1836 in dieser Stadt, begab sich aber dann wneder in 
die Heimath zurück. 
Schmidt, 
Michael , 
Michael 
Franz 
Schmidt. 
Sßhmldt- Michael Mathlas; Architekt von Rotterdnm, kam nach 
Nicoiafs Angabe in Dienste des Churfürsten Friedrich Wilhelm 
von Brandenburg, und war fortan in Berlin thätig. Er nennt i". 
dessen nur den Glockenthurm der Marienlsirche als sein Werk, 
dessen Bau 1065 begann. Andervväris nennt Nicolai einen Chur- 
brandenburgischen Schleussenmeisler, Walther Maiiliüi Sßilllliflls, 
der um 1660 im Wasserbau wohl erfahren war, und beim Festungs- 
baue in Putsdam gebraucht wurde. Diese_ beiden sind wahrschciu- 
lieh Eine Person. Schmidt starb zu Berlin 169g im 96, Jahre, 
Sßhmldt, NIGOIEIIJS, Maler von Breslau, arbeitete in der zweilen 
Hälfte des 15. Jahrhunderts._In 'I'bebe's Liegnitzsclzen Jahrbüchem 
I. 19. heisst es. dass Schrmdt 1466 für die St. Peter- und Paul- 
 kirche in Liegnitz die Geburt der Maria gemalt habe. und für die 
Frauenkirche daselbst malte er 1431 die Tafel des Huchalfafg, 
Sßllmldll,  1., Architekt von Altona. besuchte die Akademie (leg- 
liiinste in Copenlxagen, ging dann zur weiteren Ausbildung nach 
Italien, und hielt sich längere Zeit in Pompeji und Herculannm 
auf. Er machte da zahlreiche Studien nach den dort vorhandenun 
Bauwerken, so wie nach rlen Malereien und Ornamenten verschie- 
clener Art. Nach seiner Heimkehr gab er 1829 in Altona Conm. 
ren der antiken Freslkumalereien der verschütteten Städte Pompeji, 
Ilerkulanum und Stabiä heraus, zwei Hefte mit 72 Abbildungen. 
Dann haben wir vnn ihm auch Skizzen von Ornamenten {Int'l Am- 
besken nach den Malereien cler genannten Städte. S0 Wie Abbil- 
dungen von Gegenständen au: Marmor, gebranntem Thon und
        

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