Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Santi, Antonio - Schoute, Jan
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1790505
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1793997
Schmidt, 
Georg Frivedfrich. 
Sahmidt", 
Hausen, 
33,7 
selben unter dem Baume ein Bauer, welcher mit zwei Bäua- 
rinnen sprüht, die auf dem Stück Bauholz sitzen. Links 
steht ein hoher Baum vor der Hecke, dahinter sieht man 
den Ziehbrunnen, und nach links läuft ein Hund. G. F. 
Schmidt fec. 1775- Ein radirtes Blatt. H. 5 Z. 9 L., Br. 
Ö Z. 6 L. 
I. Ohne Namen Schmidfs. Sehr selten, besonders die 
Abdrücke auf chinesisches Papier. 
II. Mit demselben. 
21?) (J. 17g.) Landschaft mit einem Bauernhause, zu welchem, 
nach rechts eine 'I'reppe von sechs Stufen fiihrt. Vor der 
- Thiire steht eine Biiiierin, die Wäsche trocknet, und unter 
der Treppe bemerkt man die Oelfnung eines Hellcrs und 
ein Weib mit dem Eiincle an der Hand. Vor ihr geht eine 
Iiuh und ein Hund, und einige Schaafc gehen nach rechts 
hin. Linlss ist ein altes Thor und ein Reiter, welchen ein 
Bettler um Almosen hittet. Ohne Namen und Jahrzahl (1775) 
nach Roos radirt. H. 5 Z. 4 L., Br. 7 Z. 6 L. 
Dieses Blatt ist sehr selten. 
Schmidt, GCOPg Frlüdrlßll, Maler und Kupferstecher, der Sohn 
des berühmten liiinstlers dieses Namens, ist in der liunstwvelt wenig 
bekannt.  Jahohi benachrichtet nur, dass er dem Vater öfters zum 
Leidwesen gewesen, dass aber ihn dieser dennoch mit grussenn 
Schmerze zum Grabe begleitet habe. Der Sohn starb nämlich lriih, 
zu einer Zeit. als der Vater wieder Iloffnung hatte, ihn nach lta- 
lien führen zu können. Jacnbi nennt von ihm die Copie eines 
Blattes seines Vaters, die Büste eines alten Weihes vorstellend, 
Nr. 115 bei Jueobi und Nr. 141 unseres Verzeichnisses. 
Maler, lebte in der ersten Hälfte des 
Er malte gewöhnlich Bildnisse. 
Schmidt, Gottfried, 
hunderts in Leipzig. 
Jahr- 
Schmidt oder Schnjid, Gottlieb, Maler, wird h, Vvnps 605m 
der Akademie in Nürnberg genannt, aber nur, weil Schmid der 
genannten Anstalt 1000 Gulden vermacht hatte. 
GOÜIOb, Maler, wurde 1820 in Odessa geboren, 
Akademie in München zum liünstler heraugebildet. 
Schmidt, 
auf der 
und 
, 
Schmidt, GUSIBV Ad0lph, Maler, lebt! in der ersten Hälfte des 
19- Jahrhunderts. Es finden sich verschiedene Genrebilder von sei- 
IICP Hand, die rch Ankauf der liunsxvcreine verbreitet wurden. 
Um 1836 arbeitß er in Berlin. 
Schmidt, G. 0., S. Georg Christoph Schmidt. 
Schmldt: Hans, Maler, lebte inr 16. Jahrhunderte, wahrscheinlich 
IP ßerQifl-lfg- Auf der Bibliothek daselbst sind Zeichnungen von 
einem ljuinstler dieses Namens. Auch in München lebte in der er- 
sten I-lullle des 16. Jahrhunderts ein Maler Haus Schmidt. 
Em ilßlß Schruid hunnul unten im Artikel des Malers Ulrich 
Schmid von Ulm vor. 
Sßllmidll Oder Snlidt; HQYISOU; Maler, ein Däne von Geburt. arbei- 
tete um 17510 in Danzig. Er malt Bildnisse und [liälßltlßl], beides 
min Beifall. Bernirigerolh stach nach ihm 17411 das Bildmss desPfar. 
rers Uan. Grandius. Starb 17346 in der Bliithe der Jahre. 
Nlxglcrk liürnäller-Liaaw. Bd. XV. 22
        

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