Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Santi, Antonio - Schoute, Jan
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1790505
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1793982
Schmidt , 
Georg. 
Friedrich. 
Es gibtvon diesem radirten Blattc Abdrücke auf gelbli- 
ches chinesisches Papier. 
207) (J. 155.) Drei grosse Cartouchen fiir die drei Pliitlß der 
Schlacht von Sohr, jeder ohngetähr 17 Z. hoch und 20 Z. 
breit, ohne Namen. 
203) Der Cartouche zur Schlacht von Iiesselsdorf, mit Fahnen, 
Wollen. einer Iiatzc etc. 
Ohne Namen und Jahr. H. 19 Z., Br. 25 Z. 10 L. 
209) (J. 180). Eine Vase mit Henkel und Schnautze, und am Fusse 
drei liincierlsiipfe. G. F. Schmidt scul s. 1'274. Razlirt in 
Polidords Manier. ll. O Z. 5 L., Br. Z Z. 1 L. 
210) (J. 181.) Ein Biicherzcichen mit zwei Genien, wovon der 
eine eine Krone iiher den Schild hält. ILG. Baron dc liutt- 
witz de Boyadel. Schmidt fec. (1774 radirt). H. 5 Z. 6 L., 
Br. 2 Z. 9 L. 
211) (J. 182.) Vignette zur Dedication des Werkes des Grafen 
Algarotti an den König. Sie enthält das Prolilbildniss des 
Königs in einem Medaillun mit Lorbeern von drei Genien 
in Wolken getragen. Unter dieser Gruppe steht: Au Boy. 
Unten: Sire. In einer kleinen Landschaft steht der Buch- 
stabe C.  Schmidt inv. et sculps. Ohne Jahrzatil (1774)- 
H. 4 Z. 5 L., ßr. 2 Z. 10 L. 
212) (I. 185.) Vignette mit drei Genien auf Wolken, wovon zwei 
eine Leyer, der dritteeine Sonnenuhr hält. Unten: Schmidt 
inv. et fcc. (radirt). H. 2 Z. 7 L., Br. 2 Z. 7 L. 
215) (J. 135.) Reicher Cartouche zum Plan von Berlin, von F. 
G. Berger scn. in vier grossen Blättern gestochen. Diese 
Verzierung ist links oben: ein grusser behauener Stein mit 
Trophäen, und der Inschrift: Plan de la ville de Berlin. Leve 
et dessinc par Ordre et Privilege du Boy sous la dircction 
du Marechal Cornte de Sehinettau par Hildner etc. grairö 
sous la Direction de G. F. Schmidt graveur du Ruy (1771). 
Darüber schwebt der preussische Adler neben dem Wappen 
der Stadt. Unten sind noch mehrere andere Beivverke: der 
Flussgott der Spree, Genien u. s. w. Diese Verzierung fin- 
det man auch ausgeschnitten. 
Bei Weigel der ganze Plan 4 Thl. 16 gr. 
214) (J. 136.) Vignette mit Cupido, der Flasche und Glas hält. 
Vor ihm steht ein Korb mit Flaschen und [echtg auf den, 
chemischen Ofen ein Destillirgefäss. Auf einem Bande oben 
steht: A PHötel de Vinccnt ä Berlin. Darüber ist ein ge- 
kriinter Adler mit Schwert und Scepter. Dies ist eines der 
schlechteren Blätter des Meisters. H. 4Z.  Br.2 Z. gL. 
VI. Landschaften.  
215) (J- 1511.) Landschaft mit einem Hause rechts, dessen zwei 
Schornsteine rauchen. Durch eine grosse Thiire kommt ein 
Mann, drei andere stehen vor der Thiire, und ein vierter 
 lehnt sich an die Mauer. Auch einen Fluss und einige B311- 
me bemerkt man. Ohne Namen und Jahrzahl.  
Dieses Blatt scheint nur erster Versuch zu seyß- _E5 1st 
ohne Wirkung und so schwach geiitzt, dass man dw G8- 
genstände wenig unterscheidet. H. 5 Z. 10 L., BF- 4 Z- 7 L. 
216) (J. 178-) D61" Eingang ins Dorf Pankow bei ßßflln- Rechts 
hinter dem Zaun stehen zwei Bauernburscheß: und V01" dell-
        

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