Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Santi, Antonio - Schoute, Jan
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1790505
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1793653
Schmidt, 
Georg 
Friedrich. 
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IV. Den dritten Abdriieken gleich, nur, dass die Platte mit 
dem Ovale iibergeätzt wurde, aber unbeschadet der Ba- 
dirung. Es wurde eine Platte mit Ornamenten ange- 
wendet, mit den Versen: Mira del Algarotti _ (Pogni. 
poeiiia.  
5) (J- 26-) Anne d'Autriclie, Reine de France. Büste 
im Herinelinniantel, nach rechts in ovaler Einfassung. "Zwi- 
schen 1757  59 nach van Loo gestochen, mit Schmidfs 
Namen. H. 4 Z. 11 L., Br. 5 7.. 6 L. Selten. 
4) (J. 75.) Arnim, Georg Dietloff von, k. preuss. Mi- 
nister etc. liniestücli, mit dem Buche in der Rechten neben 
dem Lelinstuhlc. Pesne Ellig. pinx. 1742. G. F. Schmidt 
sculpt. Reg. sculps. Beroliiii 1756. Stellung und Beiwerlie 
isnrclen einem Bilde von le Sueur entnommen. In Grabsti- 
chclinanier. H. 19 Z. 5 L., Br. 14 Z. Selten. 
5) (I. 71.) Auguste IIL, Boy de Pologne, Electeiir de 
Saxe, Iiiiiestiicls im [Iarriisch nach rechts, mit dem golde- 
nen Vliesse und dem weisseu Adler-Orden, nach L. de Sil- 
vestre gestochen. Ohne Jzilirzahl (1755  H. 19 Z. 3 L., 
Iir. i]; 7.. 1 L. Selten. 
 Hereulc Meriadöe d', Prätre du Diö- 
ccse de Paris etc. in Priesterlsleidung mit Calotte, Schmidt 
sc. Dieses Bildiiiss ist sehr selten, um 1757 gestochen. H. 
8 Z. 8 L., Br. 5 Z.  L. 
7) (J. 53.) Beauveau, Ilene-Franeois de, Archevöque 
de Narbonne, im Hermelinmantel, Oval mit den Emble- 
men der Prälatur umgeben, welche C. N. Cochin radirt hat. 
Schmidt stach die Büste 1758 nach H. Rigaud für die Lei- 
chenrede des Erzbiscliofs, bezeichnete sie aber nicht. H. 2 Z. 
g L., Br. 4 Z. 1 L. Sehr selten. 
3) (J. 41.) Benedictus XIV., Bonon. Romanus Pontifex Ma- 
ximus, halbe Figur nach links, im päbstlichen Ornate. Cars 
iilius sculps. Schmidt stach den Fiopf, doch nannte Cars 
dgggzen Namen nicht. H. g Z. 7 L., Br. 7 Z. 1 L. 
Dieses sehr seltene Blatt wurde um 1759 gestochen. Die 
Abdrücke ohne Wappen sind die seltensten. 
9) (J. 54.) Bern ouilli, Joh., Miitheseos Professor etc., halbe 
Figur nach links, mit einem Papier in der Rechten, auf wel- 
chem die Muschellinie gezeichnet ist. In ovaler Einfassung. 
J. Iluber (Huber) pinx. G. F. Schmidt sculps. Dieses Bild- 
niss stach Schmidt für J. Bernouilli opera. 2 Voll. Lansanne 
1143. n. 3 z. ß L., Br- 6 Z- s L- 
Ficqnet hat dieses Blatt etwas kleiner und von der Ge- 
genseite copirt. 
10) (J. 20.) Bigiinn, Jean Paul. Abbd de St. Quentin, Bii- 
ste im Mantel und mit Perücke, nach rechts in ovaler Einfas- 
Suqg. (1757 nach H. liigaud gestochen). H. 5 Z. , Br. 5 Z. 6 L. 
 Bignon wird Cuiis. d'Etat ordinaire, Präsident des Ace- 
deinies genannt. Dieser Abdruck hat den Namen Schmidüs 
und die Jahrzalil 17.57. Sehr selten. 
II- Als Doyc-n des Consilliers d'Etat, Biblioth. du Roy etc. 
 N_0 a PHFlS le 19. Sept. 1652. H. lligaud pinx. F. G. 
(sie) Schmidt sculps. Die seltensten Abdrücke sind die 
 Ohne die Vlorte wiDoyen und Bibliotliecaire du Iloyna 
 Nicoles. Doctor Sorb. Pastor S, 
lYlcilerici. Dieses Blatt stach Schmidt 1729 nach N. Edelinli,
        

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