Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Santi, Antonio - Schoute, Jan
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1790505
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1793378
Joh. 
Schlichten , 
Phil. 
Schlichting, 
275 
6) Calme. Landschaft mit unter-gehender Sonne, nach Vernet, 
gr. qu. fo  
?)Tefl1pete- Der Sturm, nach rlem Bilde desselben in der 
Mannheimer Gallerie, gr. qu. ful. 
8) Lnndschall mit einem Flnsse, iiher welchen Lnnxlleute auf 
dem liahne setzen, nach A. v. d. Velde, qu. fnl. 
9) Eine (irnppe von Hirten und Vieh nehen Ruinen, nach J. 
B. Weenix, l'ol. 
10) Eine Landschaft mit Vieh, oder die heimkehrende Heer-de, 
nach Bergem, (lll- ful. 
11) Der Mittag, von Nahl nach Cl. Lorrain gezeichnet und mit 
Schlotterbeck geätzt, und dann in Aquntinta behandelt. Die 
Aetzdriiclse sind die selteneren, qu. fol. 
12) Hirt und Hirtiil mit Vieh am Brunnen, nach J. H. Iloos, 
gr. qn. fnl. 
13) Zwei Blätter mit Ruinen, nach Pannini. qu. fol. 
1.1) Die Entführung der Helene, Landschaft mit antiker Archi- 
tektur, nach Platzer, Aquatinln, gr. qu. ful.  
15) Gefiingniss für die Schaubühne, erfunden und gestochen von 
A. Schlicht. Sehr malerisch radirt, s. gr. llnchlbl. 
16) Gefiingniss für die Schaubühne, erfunden und gestochen von 
A. Schlicht. Sehr malerisch raclirt, s. gr. qu. fol. 
17) Gefiingniss für die Schaubühne. Nnch einer Originalzeich- 
nnng Vufl Bibiena durch A. Schlicht zu Mannheim im Mai 
1739, gr. qu. ful.  
18) Die Ansicht einen Tempels, nach demselben. gr. fnl. 
19) Das Innere eine: Gefängnisses, nach J. Quaglio, gr. qu. fol. 
20) Vier Ansichten das Heidelberger Schlnsses, gr. fnl. 
21) Ansicht des Zeughauses zu Mannheim, nach Versehaffelt 
 fÜlv 
SChllChtcns Johann PlIIhPP Von: IYInler, war Schüler (les A. 
van (ler Werif, und Nachahmer desselben. Er trat um 1720 in 
Dienste des Churfiirsten Carl Philipp von der Pfalz, und lebte von 
dieser Zeit an in Nlnnnheim, als Künstler sehr geehrt. In der k, 
Pinakothek zu München ist ein Bild des heil." Andreas von ihm, 
und ein Landmusilmnt, der in der Stube auf der Geige spielt. 
Dieses Bild ist im Münchner Galleriewerke lilhographirt. Das To- 
desjahr dieses Meisters ist unbekannt. Es erfolgte um 1745. 
Schlichten, Johann Franz von, 1mm und 301m de, Qbgge", 
wurde 1725 in Mannheim geboren, und in Italien zum liünstler 
herangebildet. Er sludirte in Bologna fünf Jahre bei F. 'l'nrelli, 
und später drei andere Jahre in Rum unter Leitung des S. (Ionen. 
Dieser Künstler malte Genrebilder im Geschmacke Metzn's uml 
Netschefs. dann besonders täuschend Basreliefs, die auf verschie- 
dene Marmor-arten aufgesetzt zu seyn scheinen. Auch Schnecken 
rnalte er mit besonderer Iiunst. Chevillet stach nach ihm das Bild- 
mSS des Kurfürsten Friedrich I. von der Pfalz. 
 Dieser jüngere von Schlichten starb 1795 als Gallerie-Direlstor 
111 Mannheim. 
Sßhllßhtlnä; E- H-g Maler aus Riga, bildete sich auf der Akade- 
miß il! Düsseldorf. und war daselhst 1837 bereits ausiibender Künst- 
ler. Er malt ßildnisse. historische Darstellungen und Genrebilder 
nach der Yveise der Düsseldorfer Schule. In dem bezeichneten 
Jahre malte er_ den Zug des Kaisers Heinrich IV. über die Alpen, 
und später liaiser Carl den Grossen, wie er auf der Jagd Bgin. 
181"
        

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