Volltext: Santi, Antonio - Schoute, Jan (Bd. 15)

Schlayonc, Andrea. 209 
f.) Tiberius. III. Tiherio. Visse anni LXXX. Regno an- 
 ' 
4) Cajus Caligula. Gaiu lIlI. Visse anni XXVHL, Regng 
an ui lll. mesi X. giurni VIII. Titiano V. 
5) Claudius. V. Claudia. Visse anni LXIIII. Regno an- 
ni XIIII.  Titiano V. 
O) Nero. Nerone. Visse nnni XXXHÄ, regno anni XIIU. 
 VI. Titiano V. 
7) Galba. Galba VII. Visse anni LXXIII. Reguo mesi 
Vll. Tiliano V. 
ß) Otto. Othune. Visse anni XXXVIL, regno mesiwllll. 
 VIII.  VIII. Titianu V. 
9) Vitcllius. Vitelliu. Visse anni LVII. Regno mesi VIII. 
 VIIII. - Titianu V. 
10) Vcspasianus. Vespasiano. Visse anui LXVIIII, 111953 
l. di 111., Regno anni VIIII.  X.  Titiano V. 
u) Titus. Tito XI. Visse anul XLII. Regno anni IL. 
mesi, 11., giorni XX.  Titiano V. 
12) Dumitimaus. Domitiano. Visse anni XLV. Begno. a. 
XV.  Titiano V. 
 53) Verzierte Felder mit Büsten, Figuren, historischen und 
mythologischen Darstellungen in Mitte von Arabeslien. In 
der von Delphinen, Seepfcrden und Seekrebsen gebildeten 
Titeleiixlhssuizg liest man: llaceolta de' rlisegni et comparti- 
mcuti diversi tratti da mnrmi e bronzi ilegli antichi Rulnani. 
et dedicate all  Giorgio Maynwnringe. Cap. Eng.-_ Franc. 
Valesio. Folge von 21 geistreich radirten Blättern. H. 4 Z. 
6  Br. QZ. ÖL. 
Diese Blätter sind im Allgemeinen selten, noch seltener 
aber vor der Schritt. 
15 
In die Höhe. 
15) Büste einer jungen. Frau im Profil nach links. Oben auf der 
Verzierung sitzt ein geflügeltes Kind von einer Schlange 
umwundeu. A- Scliiaiin f. 
M) Eine ähnliche Biiste,_welche_ zwei Genien mit Blumen be- 
ltränzen. Unter den Figuren in den Arabesken bemerkt man 
zwei geflügelte Weiber mitßatyrsfusscn. 
15) Büste einer jungen Frau im Proiil nach links. Unten in 
den Arabesken zwei Genien auf Seepferden. Andrea Sßhiauu 
fl, in zwei "fäifelclien. 
16) Das Ürtheil des Paris. Oben die Büste einer Frau zwischen 
zwei sitzenden Männern, unten: Andrea Schiaon f. 
17) Eine Frau mit dein Rinde vor einem weinenden Weihe, 
hinter welchem zwei Dienerinnen stehen. Unter den Figu- 
ren bemerkt man vornehmlich vier geflügelte Genien. ln der 
Mitte unten: Andrea Sehiavon f. 
18) Ein junger Krieger reicht einem vor ihm sitzenden Weibe 
die Hand, während sie ein anderes Weib mit beiden Armen 
111 llfnfaasen scheint. Qnten zwei nalste Kinder mit Festons. 
19) Drei stehende Frauen um eine rechts sitzende vierte Frau- 
ln der Mitte in lialber Höhe des Blattes: Andrea Sehiaon f. 
In die Breite. 
20) Judith _mit der Magd, welche das Haupt des Holofemeu 
trägt, llllliä das Zelt desselben. 
21) Clelia zu Herd mit einer der Gespielinnen die Tibet durch- 
getzgnd, Im Felde sind mehrere liinder. 
Naglerls Künstler-Lax. Bd. XV. 14
	        
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