Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Santi, Antonio - Schoute, Jan
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1790505
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1792632
Scheufele, 
Leon hard. 
Scheuren , 
CßSIP 
JG N. 
201 
5) Ein solche auf die Stiftung der Maltheser Ordenszunge: 
Nubililali Aviue. Min gvFiguren, 1731. 
(l) Medaille mit dem (gehnrnischten) Brustbilde des Churfiirsten 
Carl 'I'he0dor und seiner ersten Gemahlin Maria Elisabeth. 
l. S. F. 
5) Medaille mit dem Bildnisse der Maria Anna, Com. Pßl- Dux- 
Bipunt. - Exirniae Artium Cullrici Cunsecrat. Jos. Scheifel 
lYl DCCLXXIX. 
6) Münchnex-Jfrivial Schulpreis-Medaille von 1782: Vernanti 
 Patriae Spei. 
7) Ein Münchner Frauenthaler. 1781 von Carl Theodor ge-. 
prägt, mit J. SCH. bezeichnet. i 
Scheufcle, Leonhard, Maler, arbeitete um 1670 in Wien. Er 
malte Bildnisse; neben andern auch jenes des liaisers Leopold I. 
Scheufele, s. auch Scheufel. 
Schcuffelein , 
Schaeußelein. 
Sßhßlllt, F. In, Zeichner im architektonischen Fache, und selbst 
Architekt, ist durch folgendes Werk bekannt: 
Becueil d'architecture dess. ct mes. en Italie par F. L. Scheult. 
Ouvrage compose de 72 Plauches. Badirt von H. J. Picou. 
Paris 18110, ful. 
Scheunen, Glasmaler zu Dresden, machte um 1820 die ersten Ver- 
suche in dieser liunst, und kam zu nicht ungliicltlichem Resultate. 
Dieses erwies sich namentlich an einem Bilde, wozu das Titelblatt 
von Dürcfs Apokalypse diente. Es stellt Johannes und die Ma- 
donna dar, und gab die Veranlassung, dass ihm der Grossherzog 
von Mecklenburg die Wiederherstellung der gemalten Fenster der 
alten Iiirche zu Dubberan übertrug. Von seinen weiteren Bestre- 
bungen ist uns nichts bekannt.  
Scheupp, I. Christoph, s, Schaupp. 
Scheureck, Friedrich August, Iiupferstechcr, arbeitete um 1770 
bis 1790 in Leipzig. Er radirte Prospekte und Sturlentenaufziige 
u. a. mittelmässigcs Zeug. 
Scheuren, Caspar Johann Nepomuck, Landschaftsmalm MR. 
glied der Akademie zu Düsseldorf, einer der ausgezeichnetsten 
Künstler seines Faches, dessen Ruf bereits ein europäischer ge- 
wurdcn ist, in einer Umgebung von Meistern, die, wie Lessing, 
Schirmer und Achenhach, als Sterne erster Grösse betrachtet werden. 
Scheuren wurde 1812 zu Aachen geboren, und in Düsseldorf zum 
IiiißSller herangebildet, wo sich sein hervorragendes Talent schon 
im zwanzigsten Jahre geltend machte. Das erste Bild, welches ihm 
1852_ bereits einen grossen verdienten Ruhm sicherte, ist eine hul- 
ländische Landschaft mit Eichenwald von ziemlicher Grösse, ein 
wahresCharaktei-bild des Landes, im Besitze des Banquicr Bende- 
rnann in Berlin. Auf dieses Bild folgten jetzt zahlreiche andere. 
da Scheurßll Schon frühe eine Leichtigkeit und Sicherheit der Hand 
gewann, welche dem Fluge seiner Phantasie zu folgen strebte, zu- 
weilen selbst auf Husten eines genauerer: Studium, da einige Sei- 
ner Bilder flüchtig und manierirt erschienen, was indessen dem 
Verdienste des [Yleisters nichts benimmt, du seine besseren lNcrlse 
Vorzüge bieten, du: von wenigen erreicht werden. UiCbE sind
        

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