Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Santi, Antonio - Schoute, Jan
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1790505
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1792575
Scheppen. 
Scherer , 
Joseph. 
195 
SCiIOPPBD, Lithograph, arbeitete um 1330 in Dresden. 
1) D. H. Th. Iiiisttner, k. sächsischer Hofrath, ld. fol. 
SChEPPBPS, Maler zu Antwerpen, wurde uns 1826 bekannt. In die- 
sem Jahre wurde er mit einem Preise beehrt. Er malt Genrestiiclse. 
Scheppig, Carl Friedrich August, Architekt, geb. zu Berlin 
1803, stand daselbst unter Leitung des berühmten Schinkel, und 
zeichnete sich in kurzer Zeit vor den übrigen Baueleven aus. Im 
Jahre 1331 wurde ihm der grosse Preis zu Theil, mit einem Plan zu 
einem Gebäude der Akademie der Künste. Im Jahre 1832 reiste er 
als Pensionär der Akademie der Künste in Berlin nach Italien, um 
daselbst seiner weiteren Ausbildung obzuliegen. Er studierte und 
zeichnete die Reste der klassischen Architektur in Horn und N93. 
pel, und begab sich dann zu gleichem Zwecke nach Slcilien. Nach 
seiner Rückkehr begann er im Vaterlandc einen neuen Wirkungs- 
kreis. Er wurde Hofbaurath in Sondershausen. 
Schcrano, AlBSSDIIÖPO, Bildhauer von Settignano, vermuthlich ein 
Schüler FeruccPs, arbeitete in Rom unter Aufsicht des Michel An- 
gelo am Grabmale' des Pabstes Julius lI. Man schreibt ihm eine 
Madonna mit dem Iiinde zu. Seiner erwähnt Borghini in einem 
Briefe von 1565, und Bßtlafi- 
Scherell, Ghrxstian Friedrich, Miniaturmaler, lebte um 13m 
in Leipzig. Er war Universitäts Illuminirer. 
Scberenberg, H. 6., geborne Smith, ist uns als Zeichnerin be- 
kannt. Im Winklefscben, dann Sgenglefschen Cabinete war von 
ihr eine Zeichnung, welche eine elustigung auf dem Eise von 
stellt, Copie nach A. v. d. Velde in Tusch, 1758. 
Scherer, JOlIMIH Jakob, Architekt und Maler, wurde 1676 zu 
Schaffhausen geboren, und von feinen Eltern zum Maurerhand. 
werke bestimmt. Endlich lehnten  Gypser in Sxucco 
arbeiten, dann übte er sich_lm architektonischen Zeichnen, und 
nach und nach wurde er ein vollendeten llaumeister, ohne alle 
Anleitung. Er baute das Rathhaus zu Zuluch, in Solothuru ein 
Kloster, und andere Gebäude in der SChWBlZ und in Deutschland. 
Auch als Maler lieferte er ziemlich Gutes. Starb zu Schelfhau. 
sen 1746-  
SChBPBP, Jüllänn Frlßdrlßll, Maler und Kupferstecher, geb. zu 
Schaffhausen 1741, war anfangs Zeichenuxeistcr der Universität 
Helmsiädt, und 1791 wurde er Hufmaler in Braunschweig. E: 
malte Landlchaften und Blumen. Starb um 1810. 
Sßhßrer, N., Maler von Prag, leistete im höheren Decorationslhche 
Ausgezeichnetes. Er zierte anfangs in Prag mehrere ölfentliehe 
und Privatgebäude, und wurde auf Anempfehlung Göthe's auch in 
Deutschland nach Verdienst bekannt. Jetzt führte er in Sachsen 
und in Thüringen mehrere treffliche Arbeiten aus, im Jahre 1825 
kehrte er aber wieder ins Vaterland zurück. 
Sßherer; JQSePh, Maler von Edelried im Landgerichte Zusmars- 
hausen, wurde 1815 geboren. und an der Akademie der Künste 
in München herangebildet. Er besuchte diese Anstalt als Jüngling 
von 17 Jahren, und kaum waren drei Jahre verflossen, so galt 
Scherer als einer der tiichtigsten jungen Künstler, dessen Talg"; 
13'
        

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