Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Santi, Antonio - Schoute, Jan
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1790505
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1792567
1 94 
Schenk , 
Albrecht. 
SchepP 1 
Georg 
 Lndw. 
SGllGIll-i, Albrecht, Medailleur zu Bern, arbeitete in der ersten 
Hälfte des 12.. Jahrhunderts; um 1810 für die Münze in Bern. 
Man hat auc Medaillen von ihm. 
Sßhßflk, Adßlberll, Porzellanmaler in München, ein jetzt leben- 
der Künstler, der zu den besten seiner Art gezählt werden muss, 
Er malt {igürliche Darstellungen und Landschaften. Erstere sind 
gewöhnlich Copien nach vorzüglichen Malwerlien. So copirte er 
1841 Hanson's Fischer nach Güthe, dann ein Bild Titiaifs: eine 
Nymphe mit dem Faun. 
Sßhßnkp Bildhauer zu Düsselclerf, arbeitete in den beiden ersten De, 
ccnnien des '19. Jahrhunderts. Sein Werk ist. das Basreliel" von 
Bronze am neuen Rheinthore zu Düsseldorf, 1810 ausgeführt. Es 
stellt einen Flussgott über Lebensgrösse dar. Dann fertigte Schenk 
auch Büsten und andere Bildwerlte. In dem genannten Jahre fan_ 
den wir die Büste des Ministers von Fürstenberg erwähnt. 
Sßllßnli, Friedrich, Lithograph von Marburg, geb. 1811, bildete 
sich auf der Akademie der liünste in München zum Maler, ist 
aber bisher mehr als Lithograph bekannt. 
Sßllßnli, Eduard, Modellenr zu Berlin, ein jetzt lebender Meister, 
Es finden sich zahlreiche Gypsmudelle von ihm. 
Sßheflk, Beiname von S. T. Tillemans.  
Schenker,  NICOlQUS, Iiupferstecher von Genf, wurde um 1-60 
geboren, und in Paris zum Künstler berangebilclet. Er mache 
sich daselbst schon um 1786 durch etliehc Blätter nach Schall, 11m, 
gonard n. a. bekannt, noch niehr "aber wurden die Iinnstfreunäe 
durch seine Madonna di Folignu nach Rafael auf ihn aufmerkgam 
Dieses treffliche Blatt erschien 1816, und darf jenem des bqrühm: 
ten B. Desniiyers an die Seite gestellt werden. Es finden sich aber 
noch mehrere andere Arbeiten von diesem Iiiinstler, die nicht ge- 
ringere Beachtung verdienen, sowohl in Hinsicht auf Auffassun, 
der Vorbilder als auf Tüchtigkeit der Behandlung des Grabslichel? 
Dann richtete er auch immer ein besonderes Augenmerk auf A1; 
dcutung der Farben. 
1) König Maximilian I. von Bäycrn, nach Stieler. Oval mit 
Einfassung, tgr. fol. 
2)   Wieland, nach G. Kügelchen, halbe Figur, 1332, 
 o . 
5) La Vierge au Donateur, dite la Madonna da Foligno nach 
Rafael, ein Hauptblatt, s. gr. roy. fol. i 
lt) L'Amabilite, nach Lemire sen. punktirt, fol. 
Schenker, Charles LOUIS, Kupferstecher, wurde um 173g in 
Strassburg geboren, und in Paris zum Iiünstler hefnngebililet. E1- 
ist wahrscheinlich der Sohn des obigen Meisters, uber beide aber 
sind die Nachrichten ungenügend. Folgendes Blatt ist von ihm. 
ebenfalls ein. Hauptwerk der Grabsticlielmanicr. 
1) Die heil. Familie mit Engeln. Welche das Kind krönen. nach 
RafaePs Bild im Pariser Museum, 1824, s. gr. ruy. fol. 
SCIWPP, Gßßrä Llldwlg, Medailleur, arßeitete um 1750  63 im 
Dienste des Chur-Fürsten von Hessen-Gasse]. Ein Johann Ghri- 
stoph Schepp war um 1765 Graveur'und Stempelschncider auf 
der Pleissenburg zu Leipzig.
        

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