Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Santi, Antonio - Schoute, Jan
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1790505
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1792062
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Schantz , 
Christian 
August. 
0-04 
Scharbe. 
zischen Thronfolger ein schönes Bllrl, welches _eirJ_en_Knaben van 
stellt, der nach Schmetterlingen hascht. Sclmmsln 1st m Darstellun- 
gen von Vullssscenen sehr glücklich. 
SChilIltZ, Christian AUgUSIJ, Iixipferstecher, arbeitete um 1755 in 
Prag. Es finden sich mehrere Blätter mit seinem Namen, meisten; 
Anclaclitsstiicke. 
 1) St. Johann von Nepomul-i, schön gestochen, 8. 
2) Der Schutzengel, 1760. 8.   
3) Capella in Monte Cliumeck dicta, mit St. Johann von Ne- 
poxnuck, 1753. 8. 
4) St. Valentin mit dem Stadtwappen von Prag. 12- 
Sßllöper, Jßhaflfl, Glasmaler zu Nürnberg, arbeitete um die Mitte 
des siebzehnten Jahrhunderts. Er bemalte gliisernejlfrinligetirisse 
und Prnchtgerißithe, und lieferte in dieser Art selir schone Arheiieu 
von wirklich künstlerischer Bedeutung. In der liuristliaiiiiiierzu Berlin 
sind von ilini eine Reihe sehr anruuthig bcnizilter Gliiser iiiitLiiihL 
schaftcn, Figuren. und Wappen, theils in bunten lfälfbßfl, ihr-NS 
monochrom gehalten, in schönem Sepiaton der Farlie. In diese, 
Ar! stellt (las eine dieser Gliiser den Daniel in IliÄFLAJKVCDgFlXlN: i" 
: einer treiilichen Zeichnung dar. Die anmutliigste Darstellung 
enthält ein griisseres mit l. S. bezeichnetes Gehiss, welehesrll-Ei 
Paare und drei, einzelne Eiguren im Spaziergziiige begriffen zeign 
liugler (Besclir. die liulislliarnmer S-_2T5-) bßSCllPelbt IIIClIPei-a 
solcher Geliisse, und spricht sich rnit besonderem Wulilgelkil. 
len dariiber aus. Auch Duppeliuayer geilenlit dieses lYleisiel-L 
Starb 1070.  b:  
Schaper, G., Maler. geb. zu Hamburg 1776, malte Lqndschnften 
 und Genrestiiclse. Auch Zeichnungen finden sich von semer klamm 
Sßllapfl OClBP Sca-pll, Jörg, Formschneirler von Augsburg, ist 
 nach seinen Lebensverhältnissen unbekannt. Sein Name steht auf 
 dem fünf und zwanzigsten (und letzten) Blaue des Werkes, die 
Kunst Cix-umantia, und auch als Drucker und Verleger erschgint 
er, indem man am Schluss liest: Augsburg Jurg Scapff. Dieses 
 Werk-ist nach einer Handschrift vnu Dr. Hurtlieb gedruckt, ahex. 
nicht 1448. Welche Jahrzahl in der Vurretle steht. lu diesem Jahre 
schrieb Hartlieb seine Chirumantie. und zwar aufGeheiss derAnna 
von Braunschweig, Gemahlin des Herzogs Albert vun Bayern, Dm 
 Ilartlieb selbst ist verstellt, wie er sein fVlmmscript der llclvl,(jgrin 
überreicht. lleineclse gibt ein Facsiniile der oberen [liilltlz des  
ilen Holzschnittcs, und vom ersten Holzschnitte des drilten Blut- 
tes- Die Holzschnitte sind gegen 1472 gefcrtigct. 
Schapper, Friedrich, Lhhugrapl. von Allendurf 
Sehen, bßsuchle 1855 die Almdcxuie in Blümchen, 111111 
111,10 in dieser Stadt. 
im Nassaui-' 
verwclhe bis 
Scharbe; der Nhme, von liihlstlern, die auch Scarbe geschrieben 
werden könnten. 
Johann Sclrarbe, Maler von Cottbus, starb zu Liihbeu 1725 
im T5. Jahre. 
 Jnhnnnn Friedrich Scharbe war um 1'520 Iluhuuler in Drcsdexh 
Juhuhn [Vlichael Scharbe stand um 1728 als LYIaler im Dienue 
 des Dresdner Hofes. 
Michael Friedrich Scharbc war um 1740 llofmaler in Drcsdem
        

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