Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Santi, Antonio - Schoute, Jan
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1790505
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1791981
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Schnllaufzvr; 
Hermes. 
Schauder, 
Johann. 
Das Uildniss Christi im 
Relief gezeichnet, fuL 
Profil , 
nach 
einem 
geschnittenen 
SChQllHUIZCP, HCPITICS, Archilvlsl, einer der wivhligslon Künstler, 
 wvclche um die Mille (los 10. Jaln-linnllerts in VVlOII lhiitig warum 
 Er halte zur Bofcstigung (lmr Sladt mitgewirkt. und unter Sßlngr 
Leitung wurden die Wasserlumsthnstci, die Hllflllflüflllüf- und 
Hrunnbnstci, und die Elenclbnstei vollendet. Dieser Suhallautzer 
war kaiserlicher Baudirektor nnrl starb als snlcher 1503. Zu SQi_ 
, nem Andenken wurde eine lYlnllaillr- geprägt. S. darüber Berg- 
mann's Medaillen auf bcrillilntc Ovslerreichvr I. 1334. In diesch, 
Werke ist sie nach Schindlcrs Zeichnung gestochen. 
Schrille, s. J. F. Schall. 
Schallenberg, Johann Georg, Maler von Zug in der SCllWQi-L 
wurde 1810 geboren, und an der Akademie in NliincIn-xi llllhvr: 
richlet, bis er sich nach Düsseldorf begab, wn er um 1836 unter 
Loihnag rles Professors Sohn starld. und in l-urzer Zr-it ein tiiclh 
tiges Talent entwickelte. Er wiilmote sich der Purlrailmalerei; ist 
aber auch im historischen Genre mit Lob zu nennen. 
Schaller, 
Michael , 
Schaler. 
SClIHllOP, GCOPg, Formsclineider, ein deutscher Künstler, der im 
16. Jahrhunderte lebte, aber nach seinen Lchensveirhiiltnissen un- 
heliaiiiii ist. Wir haben ein Blatt von iliiii, welches einen Mann 
in polnischer Tracht vorstellt, mit der Beschreibung: _Dlser Man 
ist wurhafllig gesehen werden zu liralia viid Presslai. in der lslgy_ 
diing wie er gehet etc. Gedruckt bei Jörg Sclialler Formsehneiden 
In Augsburg lebte ein Matheus Sehaller, der einen Sei", 
Namens llans hatte. beide um 1520 in Wassergebiiiiilen berühmt, 
wie Stettcii behauptet. In Zc-itz starb 1577 ein llatlisbaulneisim. 
Namens llans Sehallcr. Oh der Furnisizhneitiei- zu der Familie 
des einen oder des anderen gehöre ist unbeliaiint._ Auch in lVliin. 
clicn lehte ein Georg Schaller. Dieser lieferte die Beschreibung 
zum vllGllVi 'I'hierbuchu des H. Buchsspcrger und Just Allllllau. 
Franlstl a. M. 156g.  
SClIEJllCP, Johann, Bildhauer, geb. zu Wien 1777, war einer den 
jenigen Iiiinstler, deren Talent das Trelllieliste zu leisten im 
Stande ist, wenn iiussere Veranlassung die l-iriifte wecken; allein 
Schaller fand lieinen Miicenaten. Als der Snhn eines aus Wii],1_ 
znünchcn in Bayern stammenden Weissdreliers an der li. k. PnrzeL 
laninanufalitur in Wien sollte er das Uhrmacherlianilwcik E['ler_ 
ncn, und es wäre vielleicht in ihm der höhere Funke nicht angß 
facht werden. hätte er nicht an dein unter Aufsicht der Akademie 
stehenden Unterricht für lrlandgcwerlie in der Verzierungsseulptur, 
den damals Hagenauer leitete, Theil nehmen können. Schon nach 
einem halben Jiilllrß erhielt Schaller die Aussicht als Lehrling für 
das Bossiren in die Porzellanmanulalitur aufgenommen zuwerden, 
Er trat daher in die Elementarhlusse für Figurenzeichnung an der 
li. Akademie, und nach beiläufig zwei Jahren in die genannte  
nufalitur ein. Hier liessen die ungemeinen Fortschritte des Jüng_ 
lings den lllmlellmeister Grassy nicht lange zweifelhaft über seine 
Bestimmung zum liiinstler. Vorn Professor Caucig durch liath und 
'l'h:it unterstützt, versuchte er sich auch bald in eigenen (Iumpnsi. 
tiunen. Endlich ging er an die Ausführung einer drei Fuss hohen
        

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