Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Santi, Antonio - Schoute, Jan
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1790505
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1791835
Srhueuffelein , 
Hans 
Leonhard. 
121 
1111i) (B. 100.) Ein Fähndrich mit der Fahne nach rechts gehend, 
im Grunde Landschaft. Unten nach rechts ist das Zeichen 
Schiiutieleink und linhs jenes des Jost de Negher. H. 7 Z. 
8 L. Br. 5 Z. 
iiö) Fin Soldat, welcher ein brennendes Haus löscht, linhs unten 
das Zeichen l." S. und die Schaufel, gr. fol. 
1.16) (B. 101.) Zwei stehende Soldaten im Gespräche. Links un- 
ten ist das Tiitelchen mit dem Zeichen. H. 8 Z. 10 L. Br. 
6 Z. 2 L. 
 (B. Q5.) Ein bewallineter Krieger spricht mit einem Manne 
im Zelte. Linhs unten ist das Zeichen. Aus dem Buche: 
Der Teutsch Ciceru. Augsb. 1554. 
1.13) Ein nackter Mann und eine Frau. Mit dem Monogramme. 
h], fol. 
Aus Derschau's Sammlung. 
1.39) (B. Q7.) Mehrere junge Herren und Damen. die einen si- 
tzend, die andern sich ergehend. lm Grunde ist Landschaft, 
nach rechts vorn das Zeichen. H. 6 Z.  L. ßr. O Z. 
150) (B. 96.) Ein Herr an einem Gebiiude zwischen zwei Damen 
sitzend. dabei Musikanten. An der Sfiule steht ein Narr, 
und unten an derselben ist das Zeichen. H. w Z. Br. 15 Z. 
151) B. m3.) Die hochzeitlichen 'l'iiirr.cr von Stand, oder der 
Hochzeitsreigcn , Folge von 30 Biiittern. mit je einem Paare 
im Schritte oder sich umfassend. Das erste Blatt stellt drei 
Männer mit Fackeln dar, und auf" dem zweiten sieht man 
die Braut von zwei ltliinnern begleitet. Nur sechs dieser 
olmgefiihr 8 Z- 01.. grnssen ßliitter tragen Schaeuifeleifs 
Zeichen. Die Ungleichheit der Ausführung deutet auch 
wirklich auf verschiedene Hände. 
152) Liebesfang. Narren in einem Käfig und andere Figuren. 
Mit liinf Schriltbiizidern: da ich jung war, war ich ein Hu- 
rer etc. H. 0 Z. 4 L. Br- 12 7.. 5 1.. 
155) Drei Personen besuchen einen Gefangenen. Mit dem Zei. 
chen lsl. ful.  
155,) (B. 101  109.) Sechs Darstellungen zu einem Buche, wo- 
vun aber nur zwei Sehaeulieleixfs Zeichen tragen, obgleich 
sie alle von ihm zu seyn scheinen. H. [4 Z. 1 L. Br. 5 Z. 
8 L. Diese von Bartsch genannten 0 Blätter gehören wahrschein- 
lich zur oben erwähnten Uehersetzung des Apulejus. 
155) Ein Greis, der mit einem Herold spricht. 
150) Der Bauer aufdem Esel. welchen der linahe am Znnme führt. 
15?) Ein alter Bauer mit einem linahen auf dem Esel reitend, 
wie ziveiHerren vom Stande zu ihnen sprechen. 
158) Der Iinahe auf dcmEsel, welchen der alte Bauer amVZaume 
führt. Ein Herr zu. Pferd kommt auf ihn zu in Begleitung 
einer Dame und eines Dieners. Links unten das Zeichen. 
159) Der Iinahe mit dem Esel am Zaurnc. in Begleitung seines 
Vaters, der mit einigen Bauern spricht. Links unten das 
Zeichen. 
1Ö0) Zwei Männer von Stand betrachten einen alten Bauern mit 
 seinem Knaben und dein Esel am Flusse. 
161) Die lliiuber mit dem Esel; im Grunde andere Räuber mit 
Wiwren- 11- 4 z. 2 L. in. 5 z. 1 1.. 
Dieses von Bartsch nicht erwähnte Blatt ist wahrschein- 
lich ebenfalls aus Apulejus goldenem Esel. 
        

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