Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rubens, A. - Santi, Rafael
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1784434
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1784595
P1 nablzlgh , 
Peter. 
Ihxehollc , 
GiHes. 
sichern. Zuletzt wollte er sich der Bildliauerkuust widmen; allein 
er hinterliess auch hierin kein Werk von Bedeutung. Sein bestes 
Bild ist die Cbpie einer lil. Familie nach Murillo mit überlebenä- 
grussen Figuren. Das Original befand sich im Besitze des Don 
Franciscu de Bruna. Sun-b zu Guadix 1787. 
Blllllilgll, Pctßr, lYIaler, bildete sich in Paris zum Künstler. und 
wurde 1083 Hufmaler des Königs von Dänemark. Er malte als 
sulcher die Bildnisse Christian V. und der Königin Clxarlolte Ama- 
lie. welche 1751 aus der Sammlung des Grafen Christian Danes- 
lxiulds in andere Hände übergiugexl. Auch Suhlachtstüclie malte 
Bublagh. [m Schlusse llosenburg waren solche. 
B-ubll. JOhSHU GEOfg, Zeichner in Zürich, wahrscheinlich nur 
Dileuant, arbeitete um den Anfang des 13. Jahrhunderts. I. C. 
Morf siala nach ihm das Bil-lniss des Atxtistes liingxgler. Füslly ver- 
muthet, dieser mxbli sei Eine Person mit dem 1715 verstorbenen 
Gericlxtslmerrln Hans Georg Rubli von Zürich.  
Bucßa; (Jhristüph, Zeichner und päbstlicher Gärtner, ist durch 
 eine von J. {Ylercati 1615 Igcstochene Ansicht des vatikanischen 
Gartens mit dem Pallastg bekannt. 
Rllßll, ChPISIIOP-llßl", Emaihnaler, geb. zu Copenhagen 1756, trat 
anfangs bei einem Golclsehmid in ilie Lehre, widmete sich aber 
nach einiger Zeit der Einailmalerei, womit er grossen Beifall fand, 
obgleich ihm seine iILXSSEPUNlEIIlÜChG Reiselust nicht Ruhe gönnte 
zur vulllwlzimenen Ausbildung. Er unternahm Reisen nach Ost- 
und Westimlien, hielt sich zu Hannover, Berlin und in anderen 
deutschen Städten auf, die kürzeste Zeit des Lebens im Vaterlande. 
Weinw-ieh, Maler etc. Historie. S. 210, widmet ihm einen länge- 
ren Artikel, auch über die Sinnes- und Denkweise des Künstlers. 
RÜChÜHC; Glncs; Iiupferstecher, arbeitete um die Miitte des 17. 
Jahrhunderts, ist aber sonst wveitig bekannt. Auch ist weder Gil- 
les, noch der folgende Peter Rucholle ein Künstler von grosser 
Bedeutung.  
l) O. van Veen, nach Gertrud van Veen, kl. d. 
2) Margaretlia von Oesterreich, Herzogin von Parma, 1654. 
5) Maria mit dem Jesusliincle sitzend, zu dessen Fiissen Johan- 
nes von Engeln umgeben kniet, nach P. van Avont, mit 
Meyssens Adresse, gr. 8. 
4) Die heil. Hedwig, ohne Namen des Malers, aus M. Haye's 
Verlag.   
Ruchoue 2 Peterp Iiupferstecher, der Zeitgenosse des Obigen , ist 
nur durch einige Blätter bekannt. Er lebte in den Niederlanden. 
1) Carolus Emanuel Dux Sabaudiae, nach van Dyclt, mit I, 
Meyssens Adresse, fol. 
2) Ludwig XIV. in seiner Jugend, nach Rigaud, k]. fol. 
3) Die Verkündigung Mariä. Letztere sitzt, und ihr zur Rech- 
ten ist ein Kornmit einer Schere. Nach E. Quellinus, P: 
de Baillu exc. fol. 
(I) E? (Mllutter der Schmerzen, ein, seltenes Blatt ohne Namen: 
. . o . 
5) Der Plan der 1642 gelieferten Schlacht bei Catel. 
6) Einigen Reiter, die vom Pferde gestiegen, k]. foi. 
1 s
        

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