Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rubens, A. - Santi, Rafael
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1784434
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1786461
Saftleeven, Hermann. 
das Scheidewasser nicht angegriffen hat. Diesen Ab- 
druck kannte Bartseh nicht, im Cubinet lligal war aber 
ein solcher. 
Il. Ohne diese Stelle, von Bartsch beschrieben. 
54) Die Iiuhrnelkerin, Landschaft mit einem Dorfe zwischen 
grossen Biiumen, die sich rechts nach dem [lintergrunde 
ziehen. Rechts vorn melkt das Weib die Iiuh, in der Nähe 
ist eine liegende Iiuh und die dritte scheint zu muhen. 
Rechts unten im Rande steht: Salt-Leven f. B. Weigel lmll! 
indessen dieses Blatt für zweifelhaft. H. 5 Z. 5 L. und 6 L. 
Rand, Br. 7 Z. 
B. Weigel bestimmt folgende Abdrücke, Bartseh und De- 
lalande (Cat. Bigal) schieden sie nicht aus.  
I. Reiner Aetzdrucli, noch nicht mit der trockenen Nadel 
übergangen, und vor dem Namen Snl'tleven's im Rande. 
Il. lVlit dem Grabstichel überarbeitet, besonders linhs auf 
der ersten Plane bemerhlich. 
III. Mit der Adresse von Ii. und J. Ottens. 
IV. Mit der Adresse von Huych Allardt, links im Rande. 
V. Die Adresse weggenommen. Die modernen Abdrücke 
sind schlecht. Die Platte ist in Wien.  
55) Ansicht von Utrecht, in drei Blättern, die der Quer nach ver- 
einiget werden. Die rechte Hälfte nehmen vqrn verschiedene 
Figuren ein. In der Mitte sitzt ein Zeichner, neben ihm 
steht ein Jäger mit drei Hunden, dann sieht man einen 
Mann und ein Weib im Gespräche, eine Alte mit dem 
Herbe. einen Mann im Mantel und einen Bauer mit dem 
 Bündel auf dem Riiclacn. Oben in den beiden Echen ist 
das Wappen der Stadt und des Iiaths von Utrecht. unten 
nach links bei einem Gesträuche das Zeichen und die Jahr- 
zahl 104a. 
DiesesBlatt beschreibt Bartsch, als in drei Blättern be- 
stehend, wo die vorzüglichstcu Gebäude der Stadt mit den 
Buchstaben des Alphabets bezeichnet sind, so dass entweder 
im Rande oder in einem Werke eine Erklärung stehen 
miisstc. Bartsch sah nur ein Exemplar mit abgeschnittenem 
Unterrande, nie ein vollständiges, da dieses Blatt höchst 
selten ist. Das lYIaass bestimmt er, wie folgt: H. 10 Z. 3 L., 
Br. lt Sch. 2 Z. 2 L. (Das Blatt zur Linken 10 Z., das mitt- 
lere 20 Z., das zur Rechten 20 Z. 2 L.) 
B. Delalande beschreibt im RigaVschen Catalog eine An- 
sicht von Utrecht, die im Ganzen mit der von Bartsch be- 
schriebenen Darstellung übereinstimmt, ahcr nur in zwei 
Blättern besteht, die 10 Z. Ö L- hOCh. und 59 Z. 8 L- breit 
sind. (Das erste Blatt 19 Z- 3 L's das zweite 20 L. breit.) 
Die Bezeichnung der Gebäude durch die Buchstaben des 
Alphabets fehlt. Wenn diess dieselbe Darstellung ist, wie 
die von Bartsch beschriebene, so ist sie sicher von noch 
 grössercr Seltenheit. 
56) Die Ansicht von Utrecht, in vier Blättern, von einer anderen 
Seite aufgenommen. Auf dem ersten Blatte sind vorn vier 
Bauern auf einem Hügel, ein Jäger mit tiinf Hunden und 
ein iVIann zu Pferd. Auf dem zweiten Blntte sieht milfVClllC 
 Carosse mit vier Pferden, aulö dem drittein mehrere Figuren, 
worunter sich der Fischverkäufcr bemerhlich macht, und auf 
dem vierten sind zwei Wägen, der eine mit vier Rädern
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.