Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rhenghiero, Rhenghieri. - Rubens, P. P.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1778235
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1779184
Beynolds, 
J oshua. 
S3 
Die Geburt des Bacchus, gest. von Sailliar (Boydell). 
Der junge Bacchus, gest. von B. Smitli (Boydell). 
Eine Bacchantin, gest. von Slnilh. 
Hebe, gest. von Jacobi (Boydell). 
Ilerlsules als Kind, wie er in einer Art Wiege die Schlangen 
tüdtet, 1786 für die Kaiserin von Russland gemalt. (Gestochen von 
Hudges für Boyriell.) 
Die verlassene Ariadne, gest. von W. Douglity. 
Cuntemplulion, gest. von C. Walsun (Buydell) 
lleflectiuns un Clarissa Hiu-lowe, gest. v. Scuroclonloff (Boydell). 
Infancy, gest. von Thew (Boydcll). 
Love uursed by Hupe, gest. von E. Fischer. 
Ilope nun-sing Lnve, gest. von F. Bartolozzi, nicht als Gegen- 
stück, das erste gr. fol., das zweite   
Garrick zwischen der Conzödie und Tragödie, gest. von Fi- 
sher Tür Boydell; dann von Curbutt in dem Werke: The fine arts 
of thc english schon]. 
Garrick in the eliaracter of Iiitelcy, gestßvon Finlayson, 
Mastcr Crew in the character olVHenry VIIL, gest. von Smith 
(Boydell). 
 Mrs. Halle, VAIlegro. Mit Miss Chalmer und Bacchantinnen, 
gest. von Wntson.  
Ein Alter mit blossem Iiopfe und kurzem Barte im Lehnstuhle 
sitzend, gcst. von J. Watsun. 
 
Von Kindergestalten und jugendlichen Figuren nennen wir vorallen 
das berühmte Siachelbeermiitlchen (Stravvbcrry-girl), welches die Hände 
einiiieh übereinander legt, und mit dem Iiorbe in dein Arrh, stehend den 
Beschauer anbliclst. Das trelflliche Iuipasto, der helle Goldtun von 
Iiembrandfsclier Iilarlseit," der dunkle landschaftliche Hintergrund. 
bringen nach Waagen (I. 406) eine schlagende Wirkung hervor. 
Sir Josliua hielt diess selbst für eines seiner besten Bilder. Jetzt 
ist es im Besitze des Poeten Rogers, gest. von Th. Watson. In. 
der Sammlung dieses liunstfreundes ist auch ein schlafendes Mäd- 
chen, von ungemcinrzn Reiz, die Färbung von der grössten Glutli. 
Die stark gerissene Farbe in_ Grundund Gewand _beweist indessen 
die Unsicherheit der Technik des Künstlers. _Weniger ansprechend 
ist ein lVIilClCilCn mit dem Vogel, ebenflells in lder Sammlung Ro- 
gers. Das etwas verzerrte buchen ist iier nie it der Natur abgg- 
lauscht, sondern von der nicht gliicklicbcn Erfindung des Malers; 
die glühende Farbe hat etwas Speckiges und Umvahres. Ein viel 
bewunderten Werk dieses Iiunstlers, ebenfalls iiii Besitze des Dich- 
ters, ist Puck, der lilistiäe Elfeuais Shalieäpearläs Sommernachts- 
tfflum, von den Eng iiiitern „ u in goo Ie ovv" genannt, ein 
hläd Yen schalkhaitem Ausdruck, yixelclies, tllllcinem Pilze sitzend, 
F) Aqsgelassenlieit Arme und Beine ausstxee t; Waagen (I. fiq?) 
_imlet indessen tlie Auflassung keineswegs genügend, ste scheint 
ihm zu kindisch und zu wenig phantzistisch. Die Färbung ist aber 
lilar und warm. Im l-lintergrunde sieht man Titania, mit dem 
eselsliopfigen Zettel. Ein weiteres Bild dieser Sammlung, Psyche, 
welche mit der Lampe den Amor betrachtet, lebensgrosse Figuren, 
ist von der brillantesten Wirkung, und in den zart-grünlichen 
Ilallbtönent zugleich von dgrosser Fieinhät. ZIn solchen  Bgy- 
no (s stur a er immer ie zu sc wac e eic inun . U0 e; a5 
Mädchen mit dem Vogel von Houston (Chloe's gsparrow); das 
schlafende Mädchen (the sleeping child) von Doughty- 
 6 "V
        

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