Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rhenghiero, Rhenghieri. - Rubens, P. P.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1778235
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1784144
Rubens , 
Peter 
Paul. 
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kannten gestochen, mit Drevevs Adresse. Ein zweites Blatt hat 
Moncornefs Adresse, so wie der Triumph ConstantinH-i. Dann Ga- 
lerie du palais royal pl, 258  2117. 
Ein grosses Schlachtbild in der Gallerie des Grossherzogs von 
Toslsana , gest. von Lorenzini.  
Die Geschichte des P. Decius Mus, sieben grossartige Bilder 
altröixiischer Heldentugcnd, in der Gallerie des Fürsten von Lich- 
tenstein zu Wien, und schunS. 551 näher gewiirdiget. 
1) Decius beredet die Centuriunen zum Angriffe der Samniter. 
Gest. von A. und J. Schmutzer.  
2) Derselbe, wie er sich aus" den Eingeweiden der Thiere wahr- 
sagen lässt. Gcst. von denselben,   
3) [Jecius weihet sich den Göttern der Untervvelt. Gest. von 
den beiden Schmutzer.  
4) Decius besteigt nach ertheiltem Befehl das Pferd, um in die 
Schlacht zu eilen. Gest. von G. A. Müller. 
5) Decius in der Schlacht vervrundet stürzt vom Pferde. Gest. 
von G. A. Müller. 
6) Decius auf dem Paradebette von Trauernden und Trophäen 
umgeben, das griisste Bild dieser Folge. 16 F. 5 Z. breit. 
Gest. von A. Bartsch.  
v7) Die triuruphirende Roma. Gest. von Bartsch. 
Der Leichnam des mit Lorbeern gekrönten Feldherrn Decius 
Mus auf dem Paradcbette. Die Skizze zu dem Bilde der Gallerie 
Lichtenstein , in der Pinakothek zu München. 
Decius von den Priestern gesegnet, bevor er in die Schlacht 
geht. die Skizze zu dem Weihungsbilde der Gallerie Lichtenstein, 
in der Pinakothek zu lYlüuchen. 
Olden Barnevclt bei seinem heranahenden Tode seinem Sohne 
Bathschlääe ertheilend. Dieses Bild besass Prof. d'Alton in Bonn, 
der es 1841 an den Prinzen Albert in England verkaufte. 
Ein anderes Bild des Professors d'Alton stellt Olden Barne- 
velt dar, wie ihm ein Freund meldet, dass seine Gefangennehmung 
beschlossen sei, lebensgrusse Figuren, Dieses Bild hat d'Alton 
selbst gestochen. 
G. Reine Allegorie, und allegorischxe Darstellungen 
der alten und neueren Geschichteß). 
Die Caritas mit vier Kindern, ein in Composition und Cha- 
rakter ansprechendes Bild der Gallcrie in Pummersfelrlelm. Waagen 
(Ii. u. K. in D. I. 152) möchte es aber nur ein gutes Scbulbild 
nennen. 
Ein geharnischter Ritter von dem Genius des Ruhmes gekrönt. 
Er umarmt den Genius, und setzt den Fuss auf eine allegorische 
Figur, welche die Trunkenheit bezeichnet. Ganze lebensgrosse Fi- 
guren, in der Pinakothek zu München.  
Das friedliche und glückliche Menschenleben von den Folgen 
des Krieges bedroht, aber von Minerva gegen Mars in Schutz ge- 
nommen. Lebensgrosse Figuren, in der Pinakothek zu München. 
Der triumphirende Sieger mit Schild und Dolch auf Leichen 
sitzend, neben ihm Bellona mit dem Blitze und Victoria, die ihm 
einen Lorberkranz auf das Haupt setzt. Iileines Bild in der Gal-f 
 Die allegorischen Darstellungen zur Verherrlichung Christi 
und seiner Kirche, sowie zur Verherrlichung der hl. Jung- 
frau und der Heiligen, s. die Abtheilungen B. und C. 
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