Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rhenghiero, Rhenghieri. - Rubens, P. P.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1778235
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1783461
B01? s 
Bern. 
Buben , 
Christoph. 
sn 
l-Ozys H- L- Bernardlny Bildhauer in Gent, ein jetzt lebender 
Künstler. Man hat von seiner Hand ähnliche Büsten und andere 
Darstellungen.   
lozzulone, nennt Fiorillo einen Maler von Palermo, der die Werke 
BufaePs bis zur Täuschung cupirte. Fiurillo fand seine Notiz in 
dem Werke Manfredfs: De Panurmitana lYIajestate. Füssly nennt 
ihn später Buzzulane. 
tuarus, ein geschickter Miniaturmaler, dessen Lebensverhältnisse un- 
bekannt sind. Er ist wahrscheinlich Eine Person mit jenem Buarus 
in Fiisslys Supplementerl zum Iiiinstlerlexikon, welcher cla nach 
Holbein irgend etwas gestochen haben soll. J. A. G. YVeigel in 
Leipzig besitzt aber die Bildnisse kleinrich VIlI. und seines Soli- 
ne: Eduard nach ieilem Meister in Declsfarben cupirt, vielleicht 
nach üen verloren gegangenen Mininturbilrlriissen. Pluos van Arn- 
stcl besass von diesem seltenen Meister clas Bildniss eines alten 
Herrn, im Armstuhl sitzend. ,  
 Dieser Buarus erinnert uns an Jakob de Ronre. genannt Bo- 
rus, der mit seinem Meister van Opstal eine Menge Bilder cupirte. 
Ällbbi, Zeichner, arbeitete im letzten Viertel dbs 
Rom. In Göthäs Wimrkelmann heisst es, dass 
schön in Sepia cupirt habe. 
18. Jahrhunderts in 
er antike ßildwerke 
{Uhbinig Felice; Blulnennualer von Modena, war Schiller von D. 
ßettini, den er auf seinen I{eisen' begleitete. Der Mnruhese Biva 
zu Mantua halte 56 Gexuülde von ihm. Starb 1702 im 75. Jahre. 
iubeis; de; nennen sich 
Künstler, besonders die 
öfter einige der unter Bossi aufgezählten 
römischen liunsthäimller dieser Familie. 
llllbeßa Glovannl Battlsta de: ein Patrizier von Udine, geh. 
(laselbst um 1750, erhielt. in seiner" Jugend eine gelehrte Bildung, 
betrieb aber stets mit grosscr Liehc auch die ltinnst. ln (ler Zei- 
chenlaunst hatte er anfangs nur einen inittelnnissigen iYIeister, end- 
lich aber erhielt er clie Erlauhniss an der Akademie zu Venedig 
genauere Kunststuclien zu machen, und dann unter Ercule Selli 
in Bologna die Anatomie zu stucliren. Nach seiner Büclaltehr galt 
er in kurzer Zeit als einer der besten italienischen Bihlnissinnler. 
Er malte 1800 Pabst X., und fasste die Physiognomie desselben, 
ohne dass der heilige Vater ihm gesessen, auf das genaueste auf. 
Später malte er mehrere englische Geilerale, und selbst Dcnon 
suchte die Bekanntschaft dieses Meisters. G. B. de liuheis schrieb 
auch einen sehr geschützten Tratatto dei Bitruttii, welcher 180g zu 
Paris auch mit einer französischen Uehersetzuilg zur Seite mit meh- 
reren Kupfer-n erschien. Dann schrieb er noch einen 'I'ratatt0 d'arm- 
tunxiä, der ebenthlls in italienischer und französischer Ausgabe er- 
schien, gr. 4.  
Dieser Künstler starb um 1810.  
iubellini, BilrtOlOlTlßO, Iiunstgiesscr aus Mailand, hatte um 1606 
grossen Huf. 
iuben, Christoph 9 Maler, geb. zu Trier 1805, ein Meivster von 
edler und zarter liüxlstlerbilduzig. Er begab sich 1825 mit Unter- 
stützung des Präsidenten Delius in 'l'ricr nach Düsseldorf, und wid-
        

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