Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rhenghiero, Rhenghieri. - Rubens, P. P.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1778235
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1783150
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Boubillae. 
Bengel, 
Georges 
Chev. 
Kopf ist würdig, individuell und geistreich, ftlngegen das Motiv 
und die Behandlung des Mantels, nach der ganzen Art jener Zeit, 
naturalistisch und slyllos, wie Waagen (Kunstwerke etc. II. 520) 
sagt. Zu seinen besten Arbeiten zählt man auch die Büste Carl I_ 
Starb 1762. Man hat vqn diesem Iioubillac auch satyrisclne G5- 
(lichte. 
"Büllblllac, Ilupferstecher, geb. zu Bayonne 1-7159. arbeitete in dm- 
zvveiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts zu Paris, besonders i" 
 Crayunmanier Blätter zum Unterrichte. und einige in Farben. 
 1) Verschilfdene männliche und weibliche Köpfe, näch Parizeau 
u. a. .      f 
2) Einjge Blätter mit Thieren,    
5) Principes de dessin, 7 Hefte, jedes zu 4 Bläpteru, nach Pa- 
 rizeau, fol.        
Boude , 
Bude. 
"Böude, Lucrece Catharilme de 1a, 
  um 1700. Sie malte Bildnisse, wovon 
Bignon gestochen hat. 
Rlalärixl zu 
G. Edelinli 
Paris  arbeilleig 
ieqes _des Abbe 
BOUC, JCÜU de 13, Maler zu Paris; machte sich cluvrclf 
stiiclsc bekannt. VVar Akademiker und starb 1780.  
Sein -Bruder"vw'ar' Bildhaugr. I"  ' 
Spllxlacht- 
Beuge , 
Lerouge. 
BQUgCÜt, Bliniamrmalcr zu Paris, ein jetzt lebender. Künstler. E, 
 nxalie Bildnisse und copirte auch Bilder neuerer üanzöäischer Mei- 
 sler in [Wlimatun-  
Bougct, GCOPgCS ClIBW, Maler, geb. zu Paris 1785, war einer 
f  der letzten Schüler David's, "zu einer Zeit. in Welcher der. Meister 
selbst schon wieder mehr zur Naturwahi-lieit zurückgekehrt wer, 
 Q1056 Richtung spricht sich" aueh in den VVeithen lilnugelfs aus, bei 
 strenger Zeichnung und glucklichem Sinne iur Schunheit_nnd Har- 
 - mouie der Färbung. Rouget erhielt schon 1805 den zweiten gros- 
 sen Preis der. lYIalci-ei des Natiunalllnstiituts, 180_5 daserste Acces- 
sit der Speciiilschule der schönen Iiunstc, und in derFolge der 
Zeit mehrere goldene Meilziillen. Es wurden ihm viele ehren- 
volle Aufträge zu Theil, deren sich Iluuget zu seinemllixlirne ent. 
ledigte. Sein Ruf steht schon seit vielenilahren fest, noch mehr 
aber wurde er in früheren lägen erhoben, ehe noch. die neuere 
Genemgion. der älteren Schule den besten Theil ihres Ruhms ent- 
zogen hatte. illouget hat aber ebenfalls viele Verdienste, und hätte m- 
in der Erfindung und in der Anordnung iminer su_viel Geschmack 
als Gediegenheit und Sicherheit der 'l'echnils bewiesen „ so wäre 
sein Ansehen auch neben den, gepriesenen Meistern  der Neuzeit 
  nicht geschmälert wurden. llouget ist Historiker, und selbst meh- 
 rere seiner Bildnisse gehörende: Geschichte an. Von heiligen 
Darstellungen nennen wir den Tod des hl. Iiudwig, ein 15 auf 
Q Fuss grosaesßiltl, welches 1817 iiii Luxeiiibourg aufgestellt wurdß 
In der Kirche St, Gervais zu Paris ist ein grosses Ecce humu und 
in, der Cnthetlraile eine Anbetung der Hirten von 1322. Dann malte 
er auch einige Darstellungen ansdeui Leben des hl: Ludwig, die 
sich jetzt im historischen Museum zu Versailles belrrlfllfü, glllsße 
Bilder, worunter auch der oben erwähnte Tod des Iionigs gehört.
        

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