Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rhenghiero, Rhenghieri. - Rubens, P. P.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1778235
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1783010
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Both, 
Christoph 
Bothbecher, 
Kunst zu üben. Er malte Bildnisse und andere Dnrgtellungen, und 
erwarb sich den Ruf eines der besten Künstler semer Zelt. 1iu_ 
petzky selbstxhat sein Bildniss gemalt, und B. Vogel 85 H1 scbwar- 
zer Manier gestochen. Starb um 1760-  
30th, ChnStÜPh ETUSt, Bildnissmaler, lebte um die Mitte des 
13. Jahrhunderts zu Eisleben. Einige seiner Portraite sind ge- 
stechen.  
Both von Bothenfels, Johann Gottfrxed, Miniatnrmaler von 
Crernnit-z, bildete sich in Wien unter Meytens, und hatte um 1750 
 Äaselbst-igrossen Ruf. "Er malte zalxlrexche Blldnrsse. 
RÜth, Andreas; Bildhauer, soll nm 1710 in Berlin gearbeitet und 
 "iRuf genossen halfennf wie Uffenbach behauptet. Nicolai hält ihn 
mit Heinrich Rode für Eine Person. 
30th, Friedrich, Maler, geb. zu Würzburg 1725, wurde von sei- 
nem Vater Franz Ignaz in den Anfangsgrunden der liunst unter. 
richtet, und suchte sich dann durch die Betrachtung der Malwel-ke 
 in den Gallerien zu Düsseldorf, Poinmersfelden, su wie später in 
Leipzig. und Dresden weiter auszubilden._ In letzterenStadt be- 
 _such'te' er auch einige Zeit die Akademie, copu-te einige. 3,1. 
 " der derrk. Gtillerie daselbsl. und erlangm dadurch sehen H1 Dresden 
 grosse U-ebung im Malen. Im Jahre 1745 begab er sich nach Ber- 
lin, um da als ausübendcr Maler sein vjeiteres Gluck zu versu- 
Vchen; allein dieser; war ihm nicht eo gleich gunstlg, da die Bil- 
der, welche er daselbst malte, statt ihn bekannt zu machen, mit 
einem fremden, wahrscheinlich glänzenderen Namen versehen wur- 
den; 'Endlich aber fand eir Gelegenheit aus seiner Dunkelheit her- 
 vdriiutreten, da seine Declsenbilder m1 Podewilschen Schlosse zu 
 Freklersdorf allgemein -gefielen. Mit dem Iflofmaler _Huber malte er 
 iiiil chinesischen Hause zu Potsdam. An clieseAi-beiten reihen sich 
mehrere andere Bilder "in Ocl und Fresco. Einige Zelt raubte ihm 
der bZeichnungsunterricht au der Porzellanmanulaklur zu Berlin, 
" Sfhr um 1802- 
30111], Johann GEOTg, Maler zu Bamberg, arbeitete um 1740. 
Vorn einem G.,Roth soll nach hlelleraein Bildniss A. Dürefs 
herxiihren, mit der Nro. 26. H. mit der Schrift 1 Z- 5 L., Br. 
10 Linien. 
30th; Johann, Medaillenr zu Wien, ein jetzt lebender Künstler 
der als solcher mit Ruhm zu nennen ist. Wir haben von ihn: 
mehrere schöne Werke, wie die Medaille auf die Erbhuldigung 
und Krönung Kaiser Ferdinand I. als König des Lombardtisch. 
Venetianischen Königreichs 1838, in Silber 5, in Gold 39 f], 
Neuer ist die Denkmünze auf die Zuriickgabe Syriens an die Pfor- 
te.   
Roth isrHauptmünzamts-Medaillengraveurs-Adjunkt. 
iui 18. 
in der 
HUT-h; Landschaftsmaler, ein Engländer von ßehurt, arbeitete 
Jahrhunderte, wie es scheint mit grossenfßeifalie, da sich 
Nationai-Gallerie zu London ein Bild von ihm findet. 
R011), 0-, bedeutet den Christian Rothgiesser. 
BOIhbBChGP, NICOIEIUS, Malernlebge  Prag. Seiner er. 
wähnt ein Malerprotokoll, das III Blegger s Statnstuk abgedruckt ist.
        

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